Zu viele Assets. Zu wenig Überblick? Dann braucht ihr keine größere Excel-Liste, sondern Jira Asset Management.

Jira Asset Management: Endlich verstehen, was wirklich zusammenhängt

Gutes Jira Asset Management macht nicht einfach aus jeder Lizenz, jedem Gerät und jedem Vertrag ein Asset. Es sorgt dafür, dass hinter dem Ganzen ein durchdachtes System steht: verständlich für die Menschen, die damit arbeiten, zuverlässig für alle, die entscheiden müssen, und aussagekräftig für Teams, die Services, Kosten und Risiken steuern.

Ob IT-Assets, Lizenzen, Services, Räume, Verträge, Produkte oder Mitarbeitende: Wir bauen bei Techanics dein Jira Asset Management so auf, dass es zu deinem Betrieb, deinen Prozessen und deinen Entscheidungen passt.

Nicht als starre Inventarliste neben dem Alltag, sondern als System nach Maß: klar strukturiert, sauber verknüpft, mit sinnvollen Automatisierungen und bereit für echte Serviceprozesse.

Jira Asset Management für IT-Assets, Lizenzen, Services, Räume, Verträge, Produkte und echte Serviceprozesse
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Wusstest du?

Jira Asset Management heißt nicht, Assets nur digital abzulegen, sondern bessere Entscheidungen daraus zu machen.

Jira Asset Management ist nicht automatisch gut, nur weil alle Vermögenswerte, Geräte, Systeme, Verträge oder Produkte irgendwo digital als Assets abgebildet sind. Entscheidend ist, ob sichtbar wird, welche Assets miteinander zusammenhängen, wie sie genutzt werden, welchen Zustand sie haben, wo Risiken entstehen und wann Entscheidungen nötig werden.

Genau hier setzt Jira Service Management mit Assets an. Assets können als strukturierte Objekte mit Attributen, Statuswerten, Verantwortlichkeiten und Beziehungen erfasst werden. Besonders stark wird Jira Asset Management, wenn diese Assets nicht isoliert bleiben, sondern über Referenzen, Services, Tickets, Changes, Projekte, Automatisierungen, Reports und den Object Graph in echte Arbeitsprozesse eingebunden werden.

Dadurch entsteht mehr als eine Inventarliste: Unternehmen sehen auf einen Blick, welche Assets vorhanden sind, wie sie sich verändern, welche Abhängigkeiten bestehen und wo Handlungsbedarf entsteht. Das ist für KMUs ebenso interessant wie für große Organisationen — ob im IT Asset Management, in Finanzunternehmen, HR-Abteilungen, Industrie, Handel, Facility Management oder bei der Abbildung von Produkten, Produktlinien und Produktforschung.

Wirklich gelungen ist Jira Asset Management dann, wenn es die Arbeit aller Beteiligten zuverlässiger und leichter macht. Nicht die Software entscheidet, was ein gutes Asset-Modell braucht, sondern deine Assets: Soll ihre Lebensdauer maximiert werden? Sollen Reparaturen, Zustände, Abhängigkeiten, Risiken oder Kosten sichtbar werden? Oder brauchst du eine belastbare Grundlage für Service-Prozesse, Audits, Investitionen und strategische Entscheidungen?

Mehr Asset-Transparenz

Jira Asset Management macht sichtbar, welche Assets vorhanden sind, wem sie gehören, wo sie genutzt werden, welchen Zustand sie haben und wo Entscheidungsbedarf entsteht.

Zusammenhänge erkennen

Assets, Services, Systeme, Standorte, Personen, Verträge und Prozesse können miteinander verknüpft werden — damit Abhängigkeiten nicht erst im Störungsfall sichtbar werden.

Fundierter entscheiden

Gute Asset-Daten helfen bei Service-Prozessen, Audits, Wartung, Compliance, Kostensteuerung, Investitionen, Risiken und der Frage, welche Assets wirklich geschäftskritisch sind.

7 Jira-Asset-Management-Leitprinzipien

Was gutes Jira Asset Management leisten muss

Gutes Jira Asset Management beginnt nicht bei der Frage, wie viele Assets man erfassen kann. Entscheidend ist, welche Informationen, Beziehungen und Prozesse deine Assets brauchen, damit Teams zuverlässiger arbeiten, Serviceprozesse einfacher werden und Entscheidungen schneller getroffen werden können.

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Jira Asset Management schlank und belastbar halten

Objektarten, Attribute, Statuswerte und Verantwortlichkeiten sollten so einfach wie möglich bleiben, damit Asset-Daten im Alltag wirklich gepflegt und genutzt werden.

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Beziehungen von Assets sichtbar machen

Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn Geräte, Personen, Services, Verträge, Standorte, Systeme, Produkte und Prozesse nachvollziehbar miteinander verbunden sind.

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Jira Asset Management in echte Serviceprozesse einbinden

Service Requests, Incidents, Changes, Freigaben und interne Anfragen werden deutlich hilfreicher, wenn die betroffenen Assets direkt im Prozess sichtbar und auswählbar sind.

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Den kompletten Lebenszyklus deiner Assets steuern

Beschaffung, Nutzung, Wartung, Reparatur, Erneuerung und Ausmusterung sollten nicht getrennt, sondern als zusammenhängender Asset-Lebenszyklus gedacht werden.

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Jira Asset Management auditfähig denken

Gute Asset-Daten machen Zuständigkeiten, Änderungen, Kosten, Risiken, Entscheidungen und Compliance- Anforderungen nachvollziehbarer — besonders dort, wo Prüfungen und Nachweise wichtig sind.

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Jira Asset Management lösungsorientiert integrieren

Importe, APIs, Data Manager, Discovery, Automationen und Schnittstellen sollten gezielt dort eingesetzt werden, wo sie echte Daten-, Prozess- oder Entscheidungsprobleme lösen.

Häufige Fragen zu Jira Asset Management

Kann ich Jira Asset Management gratis nutzen?

Nein. Jira Asset Management über Assets in Jira Service Management gehört nicht einfach zum kostenlosen Jira-Free-Tarif. Assets ist Teil der kostenpflichtigen Service-Collection-Pläne Standard, Premium und Enterprise.

Für Ein-Mann-Firmen, Selbstständige oder sehr kleine Unternehmen ist Jira Asset Management meist nicht die erste Empfehlung. Dafür ist der Funktionsumfang oft größer als der tatsächliche Bedarf — und die Kosten stehen dann schnell in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen.

Für größere KMUs und alles darüber hinaus kann Jira Asset Management dagegen sehr sinnvoll sein: besonders dann, wenn ohnehin schon mit Jira Service Management gearbeitet wird oder wenn Geräte, Lizenzen, Verträge, Services, Standorte, Produkte, Räume oder andere Assets nicht mehr zuverlässig über Excel, E-Mails oder einzelne Wissensinseln gesteuert werden können.

Die aktuellen Pläne, Objektgrenzen und enthaltenen Funktionen findest du auf der offiziellen Pricing-Seite zur Atlassian Service Collection. Für größere Teams wird besonders Premium interessant, weil dort viele Funktionen rund um Skalierung, Service Management, Automatisierung und Asset- und Konfigurationsmanagement zusammenkommen.

Was kostet Jira Asset Management?

Die Kosten für Jira Asset Management hängen vor allem vom gewählten Service-Collection- Plan und der Zahl der Agents ab. Im Premium-Tarif liegt der Preis aktuell bei rund 51,42 USD pro Agent und Monat. Enterprise wird individuell kalkuliert.

Assets ist in den kostenpflichtigen Plänen Standard, Premium und Enterprise enthalten. Innerhalb der enthaltenen Kontingente wird Jira Asset Management also nicht einfach pro Notebook, Lizenz oder Gerät berechnet. Erst bei sehr großen Asset-Datenbeständen können zusätzliche Objektkosten relevant werden.

Einen belastbaren Startpunkt für die Kostenplanung liefert die offizielle Service Collection Pricing-Übersicht. Für die Praxis ist wichtig: Wenn Jira Service Management bereits im Unternehmen genutzt wird, kann Jira Asset Management besonders attraktiv sein, weil Assets direkt in bestehende Serviceprozesse, Anfragen, Changes, Reports und Automationen eingebunden werden können.

Was ist Jira Asset Management?

Jira Asset Management bezeichnet Asset- und Configuration-Management mit Assets in Jira Service Management. Damit lassen sich Assets, Configuration Items, Ressourcen, Services und ihre Beziehungen strukturiert abbilden und direkt mit Jira-Prozessen verbinden.

Ein Asset kann dabei sehr Unterschiedliches sein: ein Laptop, eine Softwarelizenz, ein Server, ein Raum, ein Vertrag, ein Service, ein Produkt, eine Produktlinie, ein Prüfstand, ein Mitarbeiter, ein Standort oder eine Maschine. Entscheidend ist nicht die Kategorie, sondern die Frage: Muss dieses Asset gefunden, bewertet, zugeordnet, gewartet, bestellt, ersetzt, geprüft oder mit anderen Prozessen verbunden werden?

Typische Use Cases sind IT Asset Management, Financial Services, Facility Management, HR, Handel, Produktion, Produktentwicklung und Service Management. Banken und Finanzinstitute können Systeme, Anwendungen, Verträge, Finanzprodukte, Kontrollpunkte und Abhängigkeiten nachvollziehbarer machen. Immobilien- und Facility-Teams können Räume, Gebäude, Geräte, Mobiliar, Wartungsobjekte und Dienstleister strukturieren. Handelsunternehmen können Produktpaletten, Filialen, Kassensysteme, Lieferkettenobjekte oder Kampagnenressourcen abbilden. HR-Abteilungen können Mitarbeitende, Rollen, Arbeitsmittel, Zugänge und Onboarding-Ausstattung verwalten.

Gute Einstiegspunkte sind die offiziellen Seiten zu Financial Services, Manufacturing, Retail und E-Commerce und Enterprise Service Management.

Welche Hauptfunktionen bietet Jira Asset Management?

Zu den wichtigsten Funktionen gehören Object Schemas, Object Types, Objects, Attributes, References, Statuswerte, Rollen und Berechtigungen, Assets Object Fields, Object Graph, Object Type Graph, AQL, Imports, Discovery, Data Manager, Automationen, Dashboards, Reports und Schnittstellen.

Object Schemas bilden die Grundstruktur. Darin werden Assets als Objekte organisiert — mit Objektarten, Attributen, Icons, Referenzen und Statuswerten. Über Object Types lassen sich Kategorien wie Laptop, Software, Vertrag, Service, Raum, Produkt, Maschine oder Person sauber voneinander unterscheiden.

Attributes speichern die konkreten Informationen eines Assets: Text, Zahlen, Status, Nutzer, Gruppen, Projekte, Bitbucket-Repositories oder Verweise auf andere Objekte. Über References entstehen Beziehungen zwischen Assets — zum Beispiel zwischen Mitarbeiter, Notebook, Softwarelizenz, Standort, Vertrag und Service.

Für die tägliche Arbeit sind Assets Object Fields besonders wichtig. Sie verbinden Assets direkt mit Jira Work Items. Dadurch kann ein Team im Vorgang sehen, welches Asset betroffen ist, welche anderen Vorgänge daran hängen und welche Abhängigkeiten oder Ursachen sichtbar werden.

Für Auswertung und Steuerung helfen AQL, Assets Reports und Charts in Assets Dashboards. Damit werden Asset-Daten nicht nur gespeichert, sondern filterbar, sichtbar und für Entscheidungen nutzbar.

Welche Arten von Assets kann man damit verwalten?

Mit Jira Asset Management lassen sich klassische IT-Assets verwalten: Laptops, Smartphones, Monitore, Server, Netzwerkgeräte, Software, Lizenzen, SaaS-Abos, Cloud-Ressourcen, Anwendungen, Zertifikate, Verträge, Benutzerkonten, IT-Services und Configuration Items.

Auch Facility Assets lassen sich abbilden: Gebäude, Räume, Standorte, Mobiliar, Geräte, Schlüssel, Fahrzeuge, Wartungsobjekte, Dienstleister und Zuständigkeiten. Dadurch können Störungen, Wartungen, Anfragen und Änderungen direkt mit den betroffenen Räumen, Geräten oder Standorten verbunden werden.

HR kann Mitarbeitende, Rollen, Arbeitsmittel, Onboarding-Pakete, Zugänge, Berechtigungen, Teams, Standorte oder interne Ressourcen modellieren. So wird nachvollziehbar, welche Ausstattung, welche Systeme und welche Verantwortlichkeiten zu welcher Person oder Rolle gehören.

Fachliche Assets / Produkte sind ebenfalls möglich: Produkte, Produktlinien, Prototypen, Forschungsobjekte, Prüfstände, Maschinen, Kundenanlagen, Vertragsobjekte, Finanzprodukte, Portfolios oder Kampagnenressourcen. Besonders interessant wird das, wenn Produkte, Forschung, Entwicklung, Qualitätssicherung, Servicefälle und interne Projekte miteinander verbunden werden sollen.

Für den Einstieg muss man nicht bei null anfangen. Beim Erstellen eines Object Schemas können vorhandene Vorlagen genutzt oder eigene Schemas aufgebaut werden. Für ITAM gibt es außerdem eine eigene Anleitung zum Aufbau eines IT-Asset-Management-Schemas.

Was macht Jira Asset Management im Alltag intuitiv?

Jira Asset Management wird intuitiv, wenn Asset-Daten genau dort auftauchen, wo Menschen arbeiten: in Service Requests, Incidents, Changes, Work Items, Formularen, Dashboards und Reports. Niemand muss erst in einer separaten Tabelle suchen, welches Gerät, welche Lizenz, welcher Raum oder welcher Service gemeint ist.

Besonders hilfreich sind Assets Object Fields. Sie können in Request Types eingebaut und im Portal sichtbar gemacht werden. Dadurch kann ein Mitarbeitender zum Beispiel bei einer Anfrage direkt das passende Notebook, die benötigte Lizenz oder ein anderes Hilfsmittel auswählen. Assets Object Field einrichten

Über die Konfiguration des Feldes lässt sich steuern, welche Assets überhaupt auswählbar sind. Mit Filter Scope und Filter Work Scope können passende Objekte nach Schema, AQL oder aktuellem Vorgang gefiltert werden. Praktisch heißt das: Ein Mitarbeiter sieht nicht einfach „alle Notebooks“, sondern zum Beispiel nur Geräte, die zu Rolle, Standort, Abteilung, Berechtigung oder Anfrage passen.

Beispiel: Eine Person aus dem Kreativbereich braucht ein leistungsstärkeres Notebook. Über Jira Asset Management kann die Anfrage direkt die relevanten Geräteklassen, verfügbare Modelle, bereits verliehene Geräte, Reparaturstatus, vorhandene Softwarelizenzen oder passende Zubehörteile berücksichtigen. Das spart Rückfragen und verhindert, dass jemand aus Versehen ein Asset auswählt, das gar nicht verfügbar, zuständig oder geeignet ist.

Sehr stark ist außerdem die grafische Sicht auf Zusammenhänge. Aus einem Assets Object Field heraus kann man das Objekt öffnen oder über das Graph-Symbol den Object Graph ansehen. Ergänzend gibt es die Ansicht Viewing references in a graph. Dadurch werden Beziehungen optisch nachvollziehbar: Gerät, Nutzer, Software, Service, Standort, Vertrag, offene Vorgänge oder abhängige Systeme sind nicht nur Datenfelder, sondern als Zusammenhang sichtbar.

Automatisierungen machen Jira Asset Management zusätzlich intuitiv: Sie können auf Objektinformationen reagieren, Erinnerungen auslösen, Statusänderungen anstoßen oder Teams benachrichtigen, wenn bei einem Asset Entscheidungsbedarf entsteht — etwa bei auslaufenden Lizenzen, anstehenden Wartungen, Geräten in Reparatur oder fehlenden Zuweisungen. Automationen für Assets

Wie werden Beziehungen von Assets sichtbar?

Beziehungen entstehen über References. Eine Reference verbindet zwei Assets miteinander: zum Beispiel ein Notebook mit einer Person, eine Softwarelizenz mit einem Gerät, einen Service mit einer Anwendung oder eine Produktlinie mit mehreren Komponenten. Reference erstellen

Diese Verknüpfungen machen Jira Asset Management deutlich wertvoller als eine Inventarliste. Denn im Alltag geht es fast nie nur um ein einzelnes Asset. Es geht um Fragen wie: Welche Systeme hängen an diesem Service? Welche Geräte sind von diesem Change betroffen? Welche Lizenzen gehören zu welchem Team? Welche Verträge laufen für welche Produktlinie? Welche Assets befinden sich gerade in Reparatur?

Der Object Graph und der Object Type Graph helfen dabei, diese Zusammenhänge visuell zu erfassen. Damit wird sichtbar, welche Assets direkt oder indirekt miteinander verbunden sind. Das ist besonders hilfreich bei Fehleranalyse, Change-Bewertung, Audit-Vorbereitung, Service-Abhängigkeiten, Produktstrukturen und Entscheidungen über Wartung oder Ersatz.

Für gezielte Abfragen kann zusätzlich AQL genutzt werden. Damit lassen sich Asset-Daten nach Status, Typ, Attributen, Referenzen und Beziehungen durchsuchen und für Felder, Reports oder Prozesse verwenden.

Wie baut man Assets in echte Serviceprozesse ein?

Jira Asset Management wird besonders stark, wenn Assets nicht nur gepflegt, sondern in echte Serviceprozesse eingebunden werden. Assets können in Service Requests, Incidents, Changes, Problems, Freigaben und interne Workflows einfließen. Dadurch sieht das Team im Vorgang direkt, welches Asset betroffen ist und welche weiteren Informationen wichtig sind.

Bei Service Requests kann das sehr praktisch sein: Ein Mitarbeitender bestellt ein Notebook, meldet ein defektes Gerät, beantragt eine Softwarelizenz oder fragt Zubehör an. Das passende Assets Object Field sorgt dafür, dass die Auswahl nicht beliebig ist, sondern auf relevante Geräte, Lizenzen, Standorte, Rollen oder vorhandene Bestände begrenzt werden kann.

Lizenzen sind dafür ein sehr gutes Beispiel. Eine Softwarelizenz kann als Asset mit Laufzeit, Nutzer, Kostenstelle, Anbieter, Vertragsdaten, Status und verantwortlichem Team gepflegt werden. Über Automatisierungen können Benachrichtigungen ausgelöst werden, wenn eine Lizenz bald abläuft, verlängert werden muss, nicht mehr genutzt wird oder eine Entscheidung über Kündigung, Verlängerung oder Ersatz nötig ist. Assets automatisieren

Bei Incidents hilft die Asset-Verknüpfung, Ursachen schneller zu verstehen. Wenn ein bestimmter Service gestört ist, kann sichtbar werden, welche Anwendungen, Geräte, Infrastrukturkomponenten, Standorte oder Verträge damit zusammenhängen. Bei Changes hilft dieselbe Struktur, Risiken und Auswirkungen früher zu bewerten.

Services können ebenfalls mit Assets verbunden werden. So wird sichtbar, welche Asset-Objekte einen Service beeinflussen oder von ihm abhängig sind. Services mit Assets verbinden Für Changes können Assets-Schemas mit Change-Prozessen verknüpft werden.

Für welche Branchen und Use Cases eignet sich Jira Asset Management?

Der wichtigste Use Case bleibt IT Asset Management: Geräte, Software, Lizenzen, Cloud-Dienste, Services, Verträge, Configuration Items, Abhängigkeiten und Sicherheitsinformationen werden zentral erfasst und mit Serviceprozessen verbunden. Besonders wertvoll ist das für IT, Service Desk, Operations, Security, Einkauf, Finance und Management.

Im Finanz- und Bankensektor ist Jira Asset Management besonders interessant, weil Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Verantwortlichkeiten, Kontrollpunkte, Risiken, Compliance und Änderungsverfolgung eine zentrale Rolle spielen. Neben klassischen IT-Assets können hier auch Systeme, Anwendungen, Verträge, Finanzprodukte, Portfolios, Prüfschritte oder Freigabeobjekte modelliert werden. Jira Service Management für Financial Services

In Manufacturing, Industrie und Produktion lassen sich Maschinen, Anlagen, Geräte, Ersatzteile, Standorte, Wartungsobjekte, Produktlinien, Qualitätsmaßnahmen und Prozessabhängigkeiten abbilden. Jira Asset Management kann hier helfen, technische Assets mit Wartung, Servicefällen, Verbesserungen, Risiken und internen Projekten zu verbinden. Jira Service Management für Manufacturing

In Handel, Retail und E-Commerce können Filialen, Geräte, Kassensysteme, Produktlinien, Kampagnenressourcen, Lieferkettenobjekte, Service-Systeme, Verträge oder interne Betriebsassets nachvollziehbar gemacht werden. Besonders nützlich wird das, wenn Support, Betrieb, Kundenservice, IT und Fachbereiche auf dieselben Asset-Informationen zugreifen sollen. Jira Service Management für Retail und E-Commerce

Für HR, Finance, Legal, Marketing und Facility Management eignet sich Jira Asset Management, wenn interne Ressourcen, Räume, Arbeitsmittel, Verträge, Freigabeobjekte, Kampagnenmaterial, Zuständigkeiten oder wiederkehrende Anfragen strukturiert werden sollen. Enterprise Service Management mit Jira Service Management

Kurz gesagt: Jira Asset Management eignet sich überall dort, wo Assets nicht nur vorhanden, sondern erklärbar, verknüpfbar, auswählbar, prüfbar und entscheidungsrelevant sein müssen.

Welche Schnittstellen, Importe und Erweiterungen gibt es?

Jira Asset Management kann über verschiedene Wege mit Daten befüllt und erweitert werden. Vorhandene Asset-Daten können über Imports in Assets übernommen werden. So lassen sich bestehende Listen, Exporte oder Datenquellen in ein strukturiertes Asset-Modell überführen.

Für dynamische und größere Datenbestände ist Assets Data Manager relevant. Damit lassen sich Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen, bereinigen, abgleichen und als verlässlichere Grundlage für Jira Asset Management nutzen.

Für technische Inventarisierung kann Assets Discovery eingesetzt werden. Für Verzeichnisdaten gibt es Integrationen wie den Import aus Microsoft Entra ID.

Für eigene Anbindungen, Produktdaten, Fachsysteme, Inventardatenbanken, HR-Systeme, Finanzsysteme oder branchenspezifische Anwendungen kann außerdem die Assets REST API genutzt werden. Genau hier wird Jira Asset Management besonders flexibel: Es kann zentrale Asset-Daten aufnehmen, mit Prozessen verbinden und bei Bedarf durch individuelle Schnittstellen erweitert werden.

Wie helfen Reports, Dashboards und Charts bei Assets?

Jira Asset Management wird noch wertvoller, wenn Asset-Daten nicht nur gepflegt, sondern ausgewertet werden. Über Assets Reports und Charts in Assets Dashboards lassen sich Bestände, Zustände, Trends, Auslastung, Kategorien oder Verantwortlichkeiten sichtbar machen.

Praktische Beispiele sind Hardware nach Typ, Geräte nach Status, Nutzung nach Abteilung, Lizenzen nach Ablaufdatum, Assets in Reparatur, nicht zugewiesene Geräte, kritische Services oder Asset-Klassen mit besonders vielen offenen Vorgängen.

Dadurch werden Entscheidungen leichter: Was muss ersetzt werden? Welche Geräte sind kritisch? Wo häufen sich Probleme? Welche Assets verursachen Aufwand? Welche Lizenzen laufen aus? Und wo lohnt sich eine bessere Struktur, bevor das nächste Audit freundlich an die Tür klopft und die Stimmung ruiniert?

Wie startet man sinnvoll mit Jira Asset Management?

Der beste Start ist nicht die Frage: „Welche Felder legen wir an?“ Sondern: Welche Entscheidungen sollen durch Jira Asset Management besser werden? Geht es um Transparenz, Lebenszyklus, Serviceprozesse, Wartung, Compliance, Kosten, Risiken, Produktstrukturen oder Abhängigkeiten?

Danach wird ein erstes Object Schema aufgebaut. Du kannst dafür eine Vorlage nutzen oder ein eigenes Schema anlegen. Object Schema erstellen Für IT Asset Management gibt es eine eigene Anleitung mit Object Schema, Object Types, Attributen, Statuswerten und Beispielstruktur. ITAM-Schema aufbauen

Sinnvoll ist ein schlanker Einstieg: wenige wichtige Objektarten, verständliche Attribute, klare Statuswerte, saubere Referenzen, passende Rollen und ein erster Serviceprozess, in dem Assets wirklich genutzt werden. Erst wenn das funktioniert, sollten weitere Asset-Klassen, Automationen, Importe, Reports und Integrationen dazukommen.

Genau hier setzt Techanics an: Wir helfen dir, Jira Asset Management so aufzubauen, dass es zu deinen Assets, deinem Team, deinen Services und deinem Unternehmen passt — mit sauberem Datenmodell, sinnvollen Schemas, verständlichen Referenzen, Service-Verknüpfungen, Imports, Automationen, Dashboards, Schnittstellen und einem Setup, das im Alltag nicht nur korrekt ist, sondern wirklich genutzt wird.

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Mach dir selbst ein Bild

Alle Daten immer verfügbar

Wichtige Informationen zu IT Assets, Geräten, Anwendungen, Standorten, Verträgen, Verantwortlichkeiten oder Services sind in Jira Asset Management zentral gepflegt und jederzeit auffindbar. Hier liegen entscheidende Daten nicht mehr verteilt in Excel, E-Mails oder einzelnen Köpfen, sondern dort, wo sie im Alltag wirklich gebraucht werden.

Beispielansicht einer Asset-Management-Übersicht mit Geräten, Standorten und Verantwortlichkeiten.
Eine zentrale Übersicht hilft dabei, Geräte, Standorte und Zuständigkeiten nachvollziehbar zu verwalten.

Alle Verknüpfungen auf einen Blick

In Jira Asset Management zeigen Assets nicht nur einzelne Objekte, sondern auch ihre Beziehungen untereinander. Gerade im Object Graph wird sichtbar, was womit zusammenhängt, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Auswirkungen Änderungen an einer Stelle auf andere Systeme, Services oder Standorte haben können.

Beispielansicht eines Beziehungsdiagramms für Assets, Standorte, Personen und Geräte.
Verknüpfungen machen sichtbar, welche Objekte, Personen und Standorte zusammenhängen.

Probleme/Risiken schneller erkennen und verfolgen

Wenn deine Jira Assets direkt mit Prozessen, Tickets oder Servicevorgängen verknüpft sind, lassen sich Ursachen deutlich schneller eingrenzen. So wird nachvollziehbar, welches Gerät, welcher Service oder welches Objekt betroffen ist, wie der aktuelle Stand aussieht und an welcher Stelle reagiert werden muss.

Beispielansicht einer Asset-Detailseite mit Problemstatus, verknüpften Vorgängen und Zuständigkeit.
Wenn Assets mit Vorgängen verbunden sind, lassen sich Probleme schneller erkennen und verfolgen.

Zuverlässige Abläufe im Hintergrund

Automatisierungen unterstützen in Jira Asset Management bei Erinnerungen, Benachrichtigungen und Statusänderungen, damit Informationen sauber weiterlaufen und Daten aktuell bleiben. 

Sind Jira Assets sauber verknüpft, sieht ein Mitarbeitender im Help Desk zum Beispiel direkt, welche Geräte aktuell verfügbar sind und für den Vorgang infrage kommen – und wenn ein Asset den Ort, den Besitzer oder den Status wechselt, wird das System automatisch mit angepasst.

Beispielansicht eines Serviceformulars zur Auswahl verfügbarer Assets.
Beispielhafte Screenshot-Ansicht zur Veranschaulichung eines digitalen Anfrageprozesses. Die Darstellung zeigt, wie verfügbare Hardware per Assets ausgewählt und mit einem Servicevorgang verbunden werden kann.

Bitte beachte: Die gezeigten Ansichten sind beispielhafte Demo-Screenshots aus einer eigenen Techanics-Testumgebung. Sie dienen der Veranschaulichung möglicher Umsetzungen; Oberfläche, Bezeichnungen und Funktionen können je nach Atlassian-Version, Konfiguration, Berechtigungen und eingesetzten Apps abweichen.

Bei uns bist du in guten Händen!

Techanics Team im Portrait als dein Digitalisierungspartner auf Augenhöhe.

Wir begleiten Unternehmen in ganz unterschiedlichen Situationen beim Aufbau von Jira Asset Management:

  • Beim Aufbau erster sauberer Jira-Asset-Strukturen, wenn Geräte, Lizenzen, Services, Verträge, Räume, Produkte oder andere Assets erstmals zentral und digital erfasst werden sollen
  • Bei der Migration bestehender Assets aus Asset-Listen, Excel-Dateien oder Bestandsdaten in Jira Service Management Assets mit klaren Objektarten, sinnvollen Attributen und belastbaren Verknüpfungen
  • Bei der Modellierung komplexer Asset-Landschaften, zum Beispiel rund um IT-Assets, Softwarelizenzen, Produktkataloge, Forschung, Maschinen, Standorte, Facility-Objekte oder geschäftskritische Services
  • Bei auditfähigen Jira-Asset-Strukturen mit klaren Verantwortlichkeiten, nachvollziehbaren Statuswerten, sauberer Datenpflege und verlässlicher Entscheidungsgrundlage
  • Bei der Einbindung von Assets in echte Service-Prozesse, damit Anfragen, Incidents, Changes, Lizenzthemen, Wartungen, Rückgaben und Statusänderungen direkt mit den passenden Assets verbunden sind

Ganz gleich, ob du Jira Asset Management neu aufbauen, bestehende Daten sauber migrieren oder Assets enger mit Service, Prozessen und Verantwortlichkeiten verbinden möchtest: Wir unterstützen dich dabei, ein System aufzusetzen, das verständlich bleibt, zuverlässig funktioniert und langfristig trägt.

Schau dir unsere Kundenreferenz an
Techanics Team im Portrait als dein Digitalisierungspartner auf Augenhöhe.

Projekt-Ablauf

Wie ein Projekt mit uns abläuft

Schritt 1

Kostenlose Erstberatung

Wir starten mit dir: Wir hören zu, verstehen deine Situation und sagen ehrlich, was sinnvoll ist – und was nicht. Danach folgt ein gemeinsamer Termin mit deinem Team und ein erster Kick-off.

Schritt 2

Angebot

Auf Basis der ersten Gespräche entsteht von uns ein unverbindliches Angebot: pragmatisch strukturiert, klar priorisiert und vom Anfang bis zum Ende sinnvoll durchdacht.

Schritt 3

Umsetzung

Unser eingespieltes Atlassian-Team setzt nach Zeitplan oder dynamisch um – Schritt für Schritt, eng abgestimmt mit euch. Mit klaren Zuständigkeiten, sauberer Umsetzung und Lösungen, die im Alltag wirklich funktionieren.

Schritt 4

Gemeinsam weiterentwickeln

Du und dein Team bleiben Teil des Prozesses. In Workshops und Abstimmungen entwickeln wir die Lösung gemeinsam weiter – nichts wird übergestülpt, alles entsteht im Dialog.

Schritt 5

Go Live

Zum Go-Live sorgen wir für Stabilität und Sicherheit. Mit verständlicher Einführung, passenden Trainings und Begleitung, bis im Alltag deines Teams alles reibungslos funktioniert.

Und danach?

Nachhaltig begleiten

Auch nach dem Go-Live bleiben wir an deiner Seite – für Support, Weiterentwicklung und alle Fragen, die sich später noch zeigen. Wir sind erst zufrieden, wenn auch du komplett zufrieden bist.

Unsere Arbeit beginnt nicht mit einem Paket. Wir gehen immer erst mit den Menschen in den Austausch, die täglich damit arbeiten, und verstehen ihre Prozesse. Weil Probleme zwar vergleichbar sind, aber die Unternehmen verschieden, schaffen wir so echten Mehrwert.

Marino, Custom Success Manager und Teamlead bei Techanics
Marino
Atlassian Consultant

Unsere digitalen Lösungen für dein Jira Asset Management – powered by Techanics

Bei uns bist du gut aufgehoben – egal, ob du ein kleines Unternehmen führst oder ein Konzernteam unterstützt. Wir finden digitale Lösungen für dein Jira Asset Management, die zu dir, deinen Abläufen und deinem Team passen.

Beratung & Strategie

Jira Asset Management Beratung

Beratung zu Atlassian, Microsoft und Salesforce bei Techanics.

Wir beraten dich umfassend zu Jira Asset Management. Gemeinsam klären wir, ob Assets in Jira Service Management für dein Unternehmen sinnvoll sind, welche Asset-Strukturen echten Mehrwert schaffen und wie dein Setup passend zu deinen Prozessen, Teams und Entscheidungen aufgebaut werden sollte.

Struktur & Modellierung

Jira-Asset-Struktur und Datenmodell

Icon für gemeinsame Weiterentwicklung und passende Prozessbausteine.

Wir entwickeln mit dir ein tragfähiges Datenmodell für Jira Asset Management: mit passenden Object Schemas, Object Types, Attributen, Statuswerten, Verantwortlichkeiten und Beziehungen zwischen Assets, Services, Standorten, Verträgen, Produkten oder Personen.

Migration & Datenbasis

Zentrale Asset-Datenbasis in Jira

Icon für Assets, technische Objekte und digitale Infrastruktur.

Wir migrieren bestehende Assets aus Excel-Dateien, Inventarlisten, CMDBs oder Fachsystemen in eine zentrale, belastbare Datenbasis in Jira Asset Management — sauber strukturiert, nachvollziehbar und bereit für den täglichen Einsatz.

Prozesse & Workflows

Assets in Service-Prozesse einbinden

Wir binden Jira Asset Management direkt in echte Service-Prozesse ein: etwa bei Anfragen, Incidents, Changes, Lizenzthemen, Wartung, Ausgabe, Rückgabe oder Genehmigung. So werden Asset-Informationen dort sichtbar, wo sie wirklich gebraucht werden.

Automatisierung

Automatisierungen für Jira Assets

Icon für Produktivität und Automatisierungen.

Wir richten sinnvolle Automatisierungen für dein Jira Asset Management ein, damit Teams bei auslaufenden Lizenzen, Geräten in Reparatur, Rückgaben, Statusänderungen oder offenem Entscheidungsbedarf automatisch informiert werden — direkt verbunden mit deinem Jira Asset Management.

Kostenloses Erstgespräch

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Als zertifizierter Atlassian Solution Partner kennen wir Jira Service Management, und alles, was dazugehört, inkl. Jira Asset Management, nicht nur aus der Theorie, sondern aus der Praxis. 

Wir arbeiten täglich mit Jira Cloud, allen relevanten Erweiterungen und kennen sie in ihrer Architektur, ihren Grenzen und ihren Best Practices. Wir wissen, welche Workflows, Automatismen und Strukturen im Jira Asset Management wirklich funktionieren, welche Konfigurationen langfristig sinnvoll sind und wie man Teams sofort abholt, so dass sie von Anfang an produktiv damit arbeiten

Wir haben kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie große Organisationen erfolgreich dabei begleitet, ihr Projektmanagement digital, effektiv und alltagstauglich aufzusetzen – passend zu Branche, Größe und Ausgangslage. 

Gerne begleiten wir auch dich dabei, dein Jira Asset Management auf die nächste Stufe zu bringen.