Ihr habt starke Projekte, aber Boards, Workflows und Verantwortlichkeiten bremsen euch aus? Dann braucht ihr nicht noch eine Regel oder Automatisierung, sondern jemanden, der Jira (Software) endlich an eure Teams, Projekte und Arbeitsweisen anpasst.

Jira (Software): Wir zeigen dir, wie Projekte wirklich ins Rollen kommen.

Jira (Software) gilt in vielen Bereichen als Goldstandard, wenn agiles Projektmanagement, Softwareentwicklung und Delivery zusammengebracht werden sollen. Das Funktionspaket ist enorm – von Backlogs, Boards und Sprints bis zu Roadmaps, Automation, Reporting und Development-Integrationen. Genau darin liegt die Herausforderung: Jira so einzurichten, dass ihr genau die Funktionen und Strukturen bekommt, die eure Projekte brauchen – ohne mehr Komplexität als nötig.

Als Atlassian Gold Solution Partner haben wir bei Techanics bereits zahlreiche Jira-Software-Umgebungen erfolgreich aufgebaut und weiterentwickelt. Wir schauen zuerst auf eure Teams, Projekte und Arbeitsweisen und konfigurieren Jira anschließend so, dass Planung, Zusammenarbeit und Umsetzung passgenau zusammenspielen – von Boards und Workflows bis zu Automation, Berechtigungen, Reporting und Entwickler-Integrationen.

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Jira (Software) für agiles Projektmanagement mit Backlog, Scrum, Kanban, Sprints, Workflows, Roadmaps, Releases, Reporting und Softwareentwicklung
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Jira (Software) richtig nutzen

Jira (Software): Projektmanagement. Softwareentwicklung: zu 100% agile.

Jira (Software) (heute auch Jira genannt) gehört zu den führenden Werkzeugen für agiles Projektmanagement und Softwareentwicklung – und ist längst mehr als ein Scrum- oder Kanban-Board. Neben den klassischen Funktionen für Softwareteams umfasst Jira heute auch viele Funktionen, die früher unter Jira Work Management gebündelt waren. Dadurch greifen Vorgangsverwaltung, Backlogs, Scrum, Kanban, Sprints, Workflows, Reports, Dashboards, Roadmaps, Automatisierung und Development-Daten auf einer gemeinsamen Plattform ineinander.

Nicht umsonst setzen inzwischen mehr als 300.000 Unternehmen weltweit auf Jira. Die Bandbreite reicht von kleinen Teams und KMU bis zu globalen Konzernen – und von Software, Hightech und Finanzdienstleistungen über Handel und Automobilindustrie bis zu Behörden, Non-Profit-Organisationen und Life Sciences. Wie unterschiedlich Jira (Software) eingesetzt werden kann, zeigen große Namen wie NASA/JPL bei der Entwicklung und Missionsplanung, Capgemini in globalen Produktteams, Domino’s mit weltweit vernetzten Technologie- und Business-Teams oder Royal Caribbean bei der Skalierung agiler Delivery. Jira wird dabei in Unternehmen jeder Größe genutzt – vom kleinen Team bis zu großen Organisationen mit tausenden Mitarbeitenden.

Die drei Hauptfunktionen

Drei Bereiche, die Jira (Software) richtig stark machen

Jira (Software) bringt genau die Dinge zusammen, die in der Softwareentwicklung sonst schnell auseinanderlaufen: agiles Projektmanagement, echte Delivery-Daten und belastbare Transparenz. Dadurch entsteht aus einzelnen Tickets und Boards ein Arbeitsraum, in dem Teams planen, entwickeln, ausliefern und gemeinsam besser werden können.

Agiles Projektmanagement in Jira (Software) mit Scrum, Kanban, Backlog und Sprints

Agiles Projektmanagement

Hier spielt Jira (Software) seine bekannteste Stärke aus: Produkt- und Entwicklungsarbeit wird von der Idee bis zur Umsetzung in einen gemeinsamen, steuerbaren Flow gebracht. Scrum- und Kanban-Boards, Produkt-Backlog, Sprints, Epics, Roadmaps und Ziele machen Prioritäten und Abhängigkeiten sichtbar und helfen Teams dabei, genau die Arbeit zu planen, die als Nächstes den größten Wert bringt.

Backlog Scrum Kanban Sprints Epics Goals
Softwareentwicklung in Jira (Software) mit Releases, Pull Requests, Builds und Deployments

Softwareentwicklung & Delivery

Jira (Software) endet nicht am Board. Über Entwickler-Integrationen mit Bitbucket, GitHub, GitLab und weiteren Tools werden Branches, Commits, Pull Requests, Builds, Deployments und Feature Flags direkt mit der geplanten Arbeit verbunden. Releases, Versionen, anpassbare Workflows und die integrierte Automation schaffen daraus einen nachvollziehbaren Weg vom ersten Work Item bis zur ausgelieferten Software.

Releases Branches Pull Requests Builds Deployments Automation
Skalierbares Jira (Software) mit Reporting, Dashboards, Abhängigkeiten und teamübergreifender Planung

Transparenz & Skalierung

Jira (Software) macht sichtbar, was in einzelnen Teams funktioniert und wo Delivery ins Stocken gerät. Reports, Dashboards und agile Metriken wie Velocity oder Burndown verbinden operative Arbeit mit größeren Zielen; Roadmaps und Abhängigkeiten unterstützen die teamübergreifende Planung. Berechtigungen sorgen dafür, dass dabei die richtigen Teams und Stakeholder genau den passenden Zugriff erhalten.

Reports Dashboards Insights Dependencies Plans Rovo

Das Atlassian-Ökosystem dahinter

Der größte Vorteil von Jira (Software): das Ökosystem dahinter

Jira (Software) ist schon für sich ein sehr starkes Werkzeug für Projektmanagement und Softwareentwicklung. Der eigentliche Hebel entsteht aber durch das Atlassian-Ökosystem: Product Discovery ergänzt Ideen und Priorisierung, Confluence Wissen und Dokumentation, Bitbucket den direkten Code- und CI/CD-Kontext, Rovo KI-Unterstützung und Marketplace Apps spezialisierte Funktionen. Alles lässt sich miteinander verbinden, ohne dass Jira seine Rolle als zentraler Arbeitsraum für Planung, Umsetzung und Delivery verliert.

Haupttool

Jira als Kern für Planung und Delivery

Jira ist heute der gemeinsame Kern für Projektmanagement, Softwareentwicklung und Delivery. Bereits ohne zusätzliche Apps deckt Jira für Softwareteams die Vorgangsverwaltung von Aufgaben, Bugs und Stories, Scrum- und Kanban-Boards, Produkt-Backlog, Sprints, Epics, anpassbare Workflows, Releases, Automation, Reports, Dashboards und Development-Integrationen ab. Roadmaps beziehungsweise Timelines machen Ziele und Abhängigkeiten sichtbar; Rollen und Berechtigungen steuern, wer Projekte und Inhalte sehen oder bearbeiten darf. Dazu kommen Listen, Kalender, Forms und weitere Ansichten für teamübergreifende Projektarbeit.

Schon mit Jira: Issue Tracking Scrum & Kanban Backlog & Sprints Roadmaps Workflows Reports & Dashboards Automation Berechtigungen

Product Discovery

Jira Product Discovery für Ideen & Roadmaps

Jira Product Discovery ergänzt Jira vor der eigentlichen Umsetzung. Produktteams sammeln Ideen und Insights, priorisieren sie nach nachvollziehbaren Kriterien und bauen Roadmaps. Wird eine Idee konkret, kann sie mit Epics oder anderen Work Items in Jira verbunden werden. Dadurch bleiben das „Warum“ der Produktentscheidung und die tatsächliche Delivery miteinander verknüpft.

Dokumentation

Confluence für Anforderungen & Wissen

Confluence liefert den Kontext hinter der Arbeit in Jira (Software). Anforderungen, technische Konzepte, Entscheidungen, Retrospektiven und Dokumentation können dort gepflegt und mit Jira-Arbeit verknüpft werden. In der Teamwork Collection werden Jira und Confluence gemeinsam mit Loom und Rovo angeboten, sodass Planung, Wissen und Zusammenarbeit enger zusammenspielen.

Bitbucket

Bitbucket für Code, Pull Requests & CI/CD

Bitbucket bringt Code und Delivery besonders eng mit Jira (Software) zusammen. Branches, Commits, Pull Requests, Builds und Deployments werden direkt im Kontext der Jira-Arbeit sichtbar und können Workflows sogar automatisch weiterbewegen. Jira lässt sich genauso mit GitHub, GitLab, Jenkins, Azure DevOps und weiteren Development-Tools verbinden. Die aktuelle Atlassian Software Collection ist ein separates Angebot und umfasst Rovo Dev, DX, Pipelines und Bitbucket – nicht Jira selbst.

Ab Standard enthalten

Rovo für KI-gestützte Planung und Arbeit

Rovo Search, Chat und Agents gehören zu allen bezahlten Jira-Tarifen. Rovo kann Informationen über Jira und verbundene Quellen finden, Inhalte zusammenfassen, bei der Planung unterstützen und Agents in Automationsregeln einbinden. Jira Standard enthält aktuell 25 Rovo-Credits pro Nutzer und Monat, Premium 70 und Enterprise 150; Rovo Search verbraucht keine Credits.

Gezielte Erweiterungen

Marketplace für Jira Apps & Integrationen

Der Atlassian Marketplace macht Jira (Software) extrem erweiterbar: Atlassian nennt mehr als 3.000 Jira Apps für unterschiedlichste Anwendungsfälle. Für umfangreiches Portfolio-, Gantt- und Ressourcenmanagement kann beispielsweise BigPicture Jira deutlich erweitern. Mit unserer eigenen kostenlosen Forge App Bulk User Actions lassen sich wiederum mehrere Atlassian-Nutzer auf einmal suchen, filtern und verwalten. Entscheidend bleibt: Eine App sollte ein echtes Problem lösen – nicht nur das Setup größer machen.

Tarife & zusätzliche Bausteine

Was kostet Jira (Software)?

Die früheren Jira-Software-Tarife laufen heute unter Jira Cloud und werden nach der Zahl der Jira-Benutzer lizenziert. Free deckt bereits viele zentrale Funktionen für kleine Teams ab; Standard ergänzt unter anderem Rollen, Berechtigungen und Rovo, Premium erweitert die teamübergreifende Planung und Enterprise richtet sich an große Organisationen mit zusätzlichen Analytics-, Sicherheits- und Governance-Funktionen.

Jira

Jira nach Nutzern

Aktuelle Listenpreise in USD pro Nutzer und Monat bei monatlicher Abrechnung; Enterprise wird individuell kalkuliert.

Free bis 10 Nutzer
0 $

Für kleine Teams: unbegrenzte Ziele, Projekte, Tasks und Forms sowie Backlog-, Listen-, Board-, Timeline-, Kalender- und Summary-Ansichten, Reports und Dashboards.

10 Nutzer 2 GB Speicher 100 Automationen/Monat kein Rovo
Standard wachsende Teams
7,91 $ / Nutzer / Monat

Zusätzlich unter anderem Rovo Search, Chat und Agents, Benutzerrollen und Berechtigungen, externe Zusammenarbeit, Multi-Region-Datenresidenz und erweiterten Support.

bis 100.000 Nutzer/Site 250 GB Speicher 1.700 Automationen/Monat 25 Rovo-Credits/Nutzer
Premium teamübergreifende Planung
14,54 $ / Nutzer / Monat

Für größere und stärker vernetzte Teams mit Cross-Team Planning, erweitertem Dependency Management, anpassbaren Freigaben, höherer Automatisierung und Premium-Support.

unbegrenzt Speicher 1.000 × Nutzer Automationen/Monat 70 Rovo-Credits/Nutzer 99,9 % Verfügbarkeits-SLA
Enterprise große Organisationen
individuell / jährlich

Für große Organisationen mit mehreren Sites, Atlassian Analytics und Data Lake, erweiterten Admin- und Security-Funktionen sowie Atlassian Guard Standard.

bis 150 Sites unbegrenzt Automationen 150 Rovo-Credits/Nutzer 99,95 % Verfügbarkeits-SLA

Ökosystem & Zusatzkosten

Was kann Jira (Software) zusätzlich ergänzen?

Die wichtigsten Ergänzungen haben unterschiedliche Lizenzmodelle und sind nicht automatisch Teil einer einzelnen Jira-Lizenz.

Teamwork Collection Jira + Confluence + Loom + Rovo
ab 13,08 $ / Nutzer / Monat

Standard bündelt Jira, Confluence, Loom und Rovo in einer Lizenz. Premium liegt aktuell bei 28,08 $ pro Nutzer und Monat und ergänzt unter anderem Cross-Team Planning, mehr Rovo-Credits und unbegrenzten Speicher.

Jira Product Discovery nach Erstellern
ab 10 $ / Ersteller / Monat

Free erlaubt bis zu 3 Ersteller. Standard kostet aktuell 10 $, Premium 25 $ pro Ersteller und Monat. Beitragende können kostenlos mitarbeiten.

Bitbucket Cloud Code & CI/CD
ab 3,65 $ / Nutzer / Monat

Free gilt für bis zu 5 Nutzer. Standard kostet aktuell 3,65 $, Premium 7,25 $ pro Nutzer und Monat. Bitbucket lässt sich tief mit Jira Work Items, Branches, Pull Requests, Builds und Deployments verbinden.

Marketplace Apps separate Lizenz
je App

Marketplace Apps werden separat vom jeweiligen Hersteller bepreist. Die Kosten hängen von App, Hosting und Nutzerstaffel ab und sollten zusammen mit Wartbarkeit und tatsächlichem Mehrwert bewertet werden.

Preisstand: 21.08.2026. Die Angaben entsprechen den zu diesem Zeitpunkt auf den offiziellen Atlassian-Preis- und Lizenzierungsseiten ausgewiesenen Cloud-Preisen, Funktionsumfängen und Nutzungslimits. Tatsächliche Kosten können je nach Nutzerzahl, Abrechnungszeitraum, Mengenstaffel, Steuern, Wechselkursen, Rovo-Nutzung und zusätzlichen Apps abweichen. Rovo Search verbraucht aktuell keine Rovo-Credits; Chat- und Agent-Anfragen schon. Atlassian berechnet derzeit keinen Mehrverbrauch über das enthaltene Rovo-Kontingent und kündigt Änderungen vorab an.

Von Backlog bis Deployment

Wo Jira (Software) im Entwicklungsalltag den Unterschied macht

Jira (Software) begleitet nicht nur einen Sprint, sondern den gesamten Weg von der Priorisierung bis zur Auslieferung. Backlog, Boards, Workflows, Code-Kontext, Releases, Deployments und Reporting greifen dabei ineinander. Kleine Teams können bewusst schlank starten; größere Organisationen ergänzen Abhängigkeiten, mehrere Teams, Development-Metriken und Advanced Planning genau dort, wo mehr Steuerung wirklich gebraucht wird.

Icon für Scrum, Sprints und agile Planung in Jira (Software)

Scrum & Sprint Planning

Scrum-Teams priorisieren Arbeit im Backlog, planen sie in Sprints und verfolgen die Umsetzung auf dem Board. Epics, Versionen und Sprint-Ziele geben dem Team zusätzlichen Kontext, während Burndown-, Sprint- und Velocity-Berichte die Retrospektive und weitere Planung unterstützen.

Icon für Kanban Boards und Work in Progress in Jira (Software)

Kanban & kontinuierlicher Flow

Kanban-Boards visualisieren den Arbeitsfluss von der offenen Aufgabe bis zur Fertigstellung. Spalten bilden Workflow-Schritte ab, WIP-Limits helfen Engpässe sichtbar zu machen und ein optionaler Kanban-Backlog trennt zukünftige Arbeit vom aktuellen Flow.

Icon für Backlog, Epics und Priorisierung in Jira (Software)

Backlog, Epics & Prioritäten

Im Backlog werden kommende Work Items erstellt, geordnet und priorisiert. Teams können Aufgaben Sprints, Epics und Versionen zuweisen und damit sowohl kurzfristige Sprintplanung als auch größere Produktziele strukturiert vorbereiten.

Icon für Jira Workflows und Automatisierung in der Softwareentwicklung

Workflows & Automation

Anpassbare Workflows bilden den tatsächlichen Entwicklungsprozess ab. Automation kann wiederkehrende Schritte übernehmen – etwa Erinnerungen, Zuweisungen oder Statuswechsel. Über Development-Trigger lassen sich Work Items außerdem automatisch bewegen, wenn Branches erstellt oder Pull Requests gemergt werden.

Icon für Releases, Pull Requests, Builds und Deployments in Jira (Software)

Releases, Code & Deployments

Versionen und Releases bündeln Features und Fixes zu einer Auslieferung. Bei verbundenen Development-Tools zeigt Jira zugehörige Branches, Commits, Pull Requests, Builds und Deployments an. Release-Seiten können dadurch nicht nur Jira-Status, sondern auch echte Entwicklungs- und Deployment-Daten berücksichtigen.

Icon für Jira Reports, Dashboards, Insights und teamübergreifende Planung

Reporting, Insights & teamübergreifende Planung

Jira stellt Dashboards sowie agile Berichte für Scrum und Kanban bereit. In Softwarebereichen kommen zusätzlich Development-Metriken wie Pull-Request-Zykluszeit und Deployment-Frequenz hinzu. Premium erweitert die Planung um teamübergreifende Abhängigkeiten und Advanced Planning.

Jira (Software) verbindet die Planung im Backlog mit Boards, Workflows, Entwicklungsdaten, Releases und Auswertungen – vom ersten Work Item bis zur ausgelieferten Version.

Jira (Software) mit Techanics

Jira (Software) kann viel. Wir sorgen dafür, dass es für euch das Richtige kann.

Ob agiles Projektmanagement, Scrum, Kanban, bessere Workflows, Reporting, Bitbucket- und Development-Integrationen, Jira Administration oder eine bestehende Jira-Landschaft, die endlich wieder übersichtlich werden soll: Wir verbinden die Möglichkeiten von Jira (Software) mit eurer tatsächlichen Arbeit – statt eure Arbeit an Jira anzupassen. Die ersten ein bis zwei Gespräche sind kostenlos und unverbindlich.

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Mach dir selbst ein Bild

Alle Projekte im Überblick

Mit Jira (Software) kannst du Projekte, Aufgaben, Epics, Sprints und Abhängigkeiten an einem zentralen Ort zusammenführen. Boards, Backlogs, Listen, Timelines und Roadmaps geben dabei je nach Rolle genau den Blick auf ein Projekt, der gerade gebraucht wird – von der nächsten Aufgabe bis zur langfristigen Planung über mehrere Teams hinweg.

Bei Techanics richten wir diese Strukturen so ein, dass sie zu deinen Projekten, Teams und tatsächlichen Arbeitsweisen passen. Gemeinsam entscheiden wir, welche Ebenen, Ansichten und Informationen wirklich notwendig sind. So entsteht keine unnötig komplizierte Jira-Landschaft, sondern eine Projektübersicht, mit der dein Team schneller versteht, was ansteht, was wichtig ist und wie alles zusammenhängt.

Jira Software Projektübersicht mit Boards, Backlog, Epics, Sprints, Timelines und Abhängigkeiten für die gemeinsame Projektplanung

Fortschritt überwachen

Jira (Software) macht sichtbar, wie Arbeit vorankommt und wo Projekte ins Stocken geraten. Dashboards, Reports, Sprint-Auswertungen, Burndown, Velocity, Releases und Abhängigkeiten helfen Teams und Verantwortlichen dabei, Fortschritt nicht nur nach Bauchgefühl zu bewerten, sondern auf Basis aktueller Projektdaten.

Wir bei Techanics überlegen mit dir zuerst, welche Informationen für Entscheidungen wirklich hilfreich sind. Anschließend richten wir Reports und Dashboards so ein, dass dein Entwicklungsteam, Projektverantwortliche und Management jeweils die passende Perspektive bekommen. Dadurch erkennst du früher, wo Prioritäten angepasst, Hindernisse gelöst oder Ressourcen anders eingesetzt werden sollten.

Jira Software Dashboard mit Reports, Sprint-Fortschritt, Burndown, Velocity und Projektkennzahlen zur transparenten Steuerung

KI-Unterstützung

Mit Rovo und den KI-Funktionen von Atlassian kann Jira (Software) Teams inzwischen bei vielen täglichen Aufgaben unterstützen: Informationen zusammenfassen, Zusammenhänge schneller finden, Arbeit strukturieren oder wiederkehrende Schritte vorbereiten. In Verbindung mit Jira Automation können daraus auch intelligente Abläufe entstehen, die deinem Team Routinearbeit abnehmen.

Bei Techanics setzen wir KI nicht einfach ein, weil sie verfügbar ist. Wir schauen gemeinsam, wo sie in deinem Projekt tatsächlich Zeit spart oder Informationen schneller verfügbar macht, und integrieren sie passend in eure Prozesse. So bleibt die Kontrolle beim Team, während Rovo und Automation genau dort unterstützen, wo sie eure Arbeit wirklich einfacher und effizienter machen.

Jira Software mit Rovo und KI-Unterstützung für Zusammenfassungen, Aufgabenstrukturierung, Automatisierung und schnelleren Projektkontext

Entwicklung verknüpfen

Jira (Software) kann Projektplanung direkt mit der technischen Umsetzung verbinden. Über Integrationen mit Bitbucket, GitHub, GitLab, Jenkins, Azure DevOps und weiteren Entwicklungssystemen werden Branches, Commits, Pull Requests, Builds und Deployments mit den zugehörigen Jira-Vorgängen verknüpft. So wird aus einem Ticket nicht nur ein Planungsobjekt, sondern ein nachvollziehbarer Teil des gesamten Entwicklungsprozesses.

Wir bei Techanics verbinden Jira mit den Werkzeugen, die dein Entwicklungsteam bereits nutzt, und sorgen dafür, dass Planung, Code und Delivery sinnvoll zusammenspielen. Dabei richten wir nur die Informationen und Automatisierungen ein, die euch tatsächlich weiterhelfen. Das reduziert Tool-Wechsel, schafft mehr Transparenz und macht für alle Beteiligten sichtbar, wie weit eine Anforderung technisch wirklich ist.

Jira Software mit angebundener Softwareentwicklung über Bitbucket, GitHub, Branches, Pull Requests, Builds und Deployments

Alles dokumentiert

Gute Projektarbeit besteht nicht nur aus Tickets und Statuswerten. Anforderungen, Entscheidungen, technische Konzepte, Meeting-Ergebnisse und Projektdokumentation müssen ebenfalls nachvollziehbar bleiben. Jira (Software) hält bereits viele Änderungen und Aktivitäten direkt am jeweiligen Vorgang fest und lässt sich besonders eng mit Confluence als gemeinsamer Wissens- und Dokumentationsplattform verbinden.

Bei Techanics achten wir darauf, dass Informationen dort liegen, wo dein Team sie später auch wiederfindet. Wir verbinden Jira (Software) und Confluence sinnvoll miteinander, schaffen klare Strukturen für Projekt- und Entwicklungswissen und vermeiden doppelte Dokumentation. Dadurch bleibt nicht nur sichtbar, was gemacht wurde, sondern auch warum Entscheidungen getroffen wurden und welches Wissen für die nächsten Schritte wichtig ist.

Jira Software und Confluence für verknüpfte Projektdokumentation, Anforderungen, Entscheidungen, Wissen und nachvollziehbare Projektarbeit

Bitte beachte: Die gezeigten Ansichten sind beispielhafte Demo-Visualisierungen auf Grundlage unserer Arbeit mit Atlassian-Testumgebungen. Wir setzen KI ein, um bestehende Konfigurationen und Nutzungsszenarien individuell anzupassen, zu ergänzen und Abbildungen gezielt nachzubearbeiten. Die dargestellten Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten werden von Techanics fachlich geprüft. Oberfläche, Bezeichnungen, Symbole und Funktionen können je nach Atlassian-Version, Konfiguration, Berechtigungen und eingesetzten Apps abweichen.

Unsere Arbeit beginnt nicht mit einem Paket. Wir gehen immer erst mit den Menschen in den Austausch, die täglich damit arbeiten, und verstehen ihre Prozesse. Weil Probleme zwar vergleichbar sind, aber die Unternehmen verschieden, schaffen wir so echten Mehrwert. Schreib uns gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Marino, Custom Success Manager und Teamlead bei Techanics
Marino
Atlassian Consultant

Jira (Software) mit Techanics

Jira (Software) kann viel. Wir zeigen euch, wie Teams besser zusammenarbeiten und Projekte effizienter vorankommen.

Techanics ist Atlassian Gold Solution Partner für Jira (Software) und Jira

Jira (Software) kann sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen – vom agilen Projektmanagement über Issue Tracking und Softwareentwicklung bis zu Roadmaps, Reporting und teamübergreifender Planung. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viel davon einzuschalten, sondern genau das zusammenzustellen, was eure Teams für ihre tägliche Arbeit wirklich brauchen.

Als Atlassian Gold Solution Partner haben wir bereits zahlreiche Jira-Software-Umgebungen bei unseren Kunden erfolgreich aufgebaut, weiterentwickelt und administriert. Dadurch wissen wir, worauf es in der Praxis ankommt: Wir schauen zuerst auf eure Teams, Projekte und Arbeitsweisen – und erst danach auf die Technik. Was brauchen Projektverantwortliche? Was hilft Entwicklungsteams wirklich? Welche Informationen benötigen Stakeholder und Management?

Daraus entsteht eine moderne, agile Arbeitsumgebung, in der Boards, Backlogs, Workflows, Roadmaps, Automation, Reports, Berechtigungen und Development-Integrationen sinnvoll zusammenspielen. Wir begleiten euch von Workshops und Konfiguration über Einführung und Schulung bis zur laufenden Weiterentwicklung, damit Jira mit euren Projekten, Teams und Anforderungen mitwachsen kann.

Für Projektteams: Jira passend zu eurem Projekt

Backlogs, Epics, Scrum, Kanban, Sprints, Roadmaps und Ziele werden so kombiniert, wie es zu eurem Projekt und eurer Planung passt. So entstehen klare Prioritäten, nachvollziehbare Abläufe und ein gemeinsamer Blick darauf, was als Nächstes wichtig ist.

Für Entwicklungsteams: Jira passend zu eurem Flow

Work Items, Workflows, Releases und Entwickler-Integrationen werden an euren Entwicklungsprozess angepasst. Branches, Commits, Pull Requests, Builds und Deployments bleiben im passenden Jira-Kontext sichtbar und unterstützen einen durchgängigen Flow von Planung bis Delivery.

Für das ganze Team: Jira für bessere Zusammenarbeit

Gemeinsame Standards, Dashboards, Berechtigungen und Abhängigkeiten schaffen Orientierung über Teamgrenzen hinweg. So arbeiten Projektteams, Entwicklung und Stakeholder auf derselben Grundlage und Jira kann sauber mit neuen Projekten und Anforderungen skalieren.

Jira-Software-Leitprinzipien

Sieben Prinzipien für Jira (Software), das wirklich mitarbeitet

Jira (Software) wird dann stark, wenn agile Planung, klare Standards, Issue Tracking, Workflows, Entwicklung und Auswertung genau zur tatsächlichen Arbeit der Teams passen. Wir bei Techanics sind mit einem Jira-Setup dann zufrieden, wenn Teams schneller finden, was sie brauchen, Aufgaben klar priorisiert und Verantwortlichkeiten eindeutig sind, Projekte transparent steuerbar bleiben und Routine möglichst wenig Zeit kostet. Am Ende soll Jira die tägliche Arbeit einfacher, effizienter und besser machen.

02

Issue Tracking so einfach wie möglich halten

Aufgaben, Bugs, Stories und Epics brauchen klare Strukturen, aber keine unnötige Feldlandschaft. Gute Vorgangsverwaltung liefert genau den Kontext, den Teams für Priorisierung, Umsetzung und Reporting benötigen.

03

Workflows müssen Arbeit abbilden – nicht erschweren

Status, Übergänge, Bedingungen und Freigaben sollten reale Arbeitsschritte widerspiegeln. Wenige verständliche Status sind meist stärker als ein Workflow, den nur der Jira Admin vollständig versteht.

04

Code und Delivery direkt mit Jira verbinden

Bitbucket, GitHub, GitLab und weitere Development-Tools bringen Branches, Commits, Pull Requests, Builds und Deployments direkt an die Jira-Arbeit. Dadurch wird aus geplantem Fortschritt echte Delivery-Transparenz.

05

Automation und Rovo Routinearbeit übernehmen lassen

Zuweisungen, Statuswechsel, Erinnerungen, Zusammenfassungen und wiederkehrende Aktionen lassen sich automatisieren. Rovo ergänzt Suche, Kontext und KI-Unterstützung dort, wo sie Teams tatsächlich Zeit spart.

06

Reports und Dashboards für Entscheidungen nutzen

Velocity, Burndown, Cycle Time, Fortschritt und andere Kennzahlen sind dann wertvoll, wenn daraus Entscheidungen entstehen. Reporting sollte Engpässe sichtbar machen und Verbesserungen ermöglichen – nicht Teams überwachen.

07

Standards schaffen, ohne Teams ihre Flexibilität zu nehmen

Berechtigungen, Schemes, Felder, Work Types und gemeinsame Konventionen machen Jira skalierbar. Die Kunst liegt darin, zentrale Standards mit genügend Freiheit für unterschiedliche Teams und Projekte zu verbinden.

Häufige Fragen zu Jira (Software) bei Techanics

Was ist Jira (Software) und wie ordnet es sich in die Atlassian Cloud ein?

Jira (Software) ist die bis heute gebräuchliche Bezeichnung für den Software-Development- und Agile-Einsatz des heutigen Jira Cloud. Jira selbst verbindet Vorgangsverwaltung, agiles Projektmanagement, Workflows, Planung, Zusammenarbeit, Automatisierung und Reporting in einem gemeinsamen Arbeitsraum. Die aktuellen Funktionen findest du auf der Jira-Produktseite und in der Jira-Funktionsübersicht.

Jira kann eigenständig als Cloud-Produkt genutzt werden. Gleichzeitig ist es Bestandteil der Teamwork Collection. Dort greifen Jira, Confluence, Loom und Rovo zusammen: Jira plant und verfolgt Arbeit, Confluence hält Wissen und Entscheidungen fest, Loom ergänzt asynchrone Video-Kommunikation und Rovo verbindet Informationen und KI-gestützte Aktionen über die Plattform. Die Teamwork-Integrationsübersicht zeigt sehr konkret, wie Jira, Confluence, Loom und Rovo vom Briefing bis zur Delivery zusammenspielen.

Wichtig ist die Abgrenzung zur aktuellen Software Collection: Jira selbst ist nicht Teil dieser Collection. Sie bündelt Rovo Dev, DX, Pipelines und Bitbucket und ergänzt damit den Software Development Lifecycle rund um Code, CI/CD, Developer Experience und KI. Bitbucket verbindet Code, Pull Requests und CI/CD besonders eng mit Jira; Rovo Dev arbeitet unter anderem mit Jira, Bitbucket, GitHub, VS Code und der CLI. So kann Jira der zentrale Planungs- und Delivery-Kontext bleiben, während spezialisierte Entwicklerwerkzeuge direkt daran anschließen.

Für welche Teams und Projekte eignet sich Jira (Software)?

Jira (Software) eignet sich für sehr unterschiedliche Projekt- und Entwicklungssituationen. Ein kleines Scrum-Team kann Product Backlog, Stories, Bugs, Sprints und Releases in einem einzigen Projekt steuern. Ein Kanban-Team nutzt Board, WIP-Limits und Flow-Metriken für kontinuierliche Arbeit. Produkt- und Projektteams verbinden Epics, Roadmaps, Ziele und Abhängigkeiten, während Engineering-Teams zusätzlich Branches, Pull Requests, Builds und Deployments mit der geplanten Arbeit verknüpfen. Einen guten Überblick geben die agilen Jira-Funktionen und die Software-Development-Templates.

Jira kann aber auch über klassische Softwareentwicklung hinaus mehrere Teams an einem Vorhaben zusammenbringen. Die Jira Template Library enthält Vorlagen für Projektmanagement, Marketing, Design, Operations, Finance, HR und weitere Bereiche. Das ist besonders hilfreich, wenn etwa Entwicklung, Produkt, Marketing und Management am selben Release arbeiten, aber unterschiedliche Ansichten benötigen. Die Projektmanagement-Vorlage kombiniert dafür unter anderem Board, Liste, Timeline, Backlog und Automation.

Ein gutes Praxisbeispiel ist Canva: Dort wurde Jira zunächst genutzt, um Aufgaben und Workflows über Engineering-Teams hinweg sichtbar zu machen. Mit dem Wachstum kamen weitere interne Prozesse hinzu, weil unterschiedliche Teams ihre Arbeitsweisen auf der gemeinsamen Plattform anpassen konnten. Genau dieses Prinzip funktioniert auch in kleinerem Maßstab: Ein fünfköpfiges Softwareteam braucht kein Enterprise-Setup – kann aber mit denselben Grundmechanismen starten und Jira später mit Projekten, Teams und Anforderungen wachsen lassen.

Jira (Software), Jira Work Management oder Jira Core – was ist heute was?

Der aktuelle Cloud-Produktname ist schlicht Jira. Jira Core wurde 2021 zu Jira Work Management weiterentwickelt; später wurden die Funktionen von Jira Work Management und Jira (Software) im heutigen Jira zusammengeführt. Die Einführung von Jira Work Management und die spätere Zusammenführung zu Jira dokumentieren diesen Produktweg.

Jira Work Management und Jira Core gibt es heute nicht mehr als eigenständige Cloud-Produkte. Viele ihrer Funktionen – beispielsweise Listen, Kalender, Timelines, Forms und Business-Projektansichten – sind im heutigen Jira aufgegangen. Einen ungewöhnlich detaillierten Blick hinter die Kulissen liefert der Atlassian-Beitrag zur technischen Zusammenführung von Jira Work Management und Jira.

Jira (Software) bleibt trotzdem ein sinnvoller Begriff, weil er den Software-Development-Einsatz wesentlich eindeutiger beschreibt als „Jira“ allein: Scrum, Kanban, Backlog, Sprints, Releases, Development-Integrationen und agile Delivery. Die aktuelle Jira-Seite bündelt heute sowohl diese Softwarefunktionen als auch die früheren Work-Management-Funktionen.

Kann ich Jira (Software) kostenlos nutzen und welche Testversionen gibt es?

Ja. Der aktuelle Jira Cloud Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos für bis zu 10 Benutzer. Damit können gerade kleine Software- und Projektteams bereits sehr weit kommen: enthalten sind unbegrenzt viele Ziele, Projekte, Tasks und Forms sowie Backlog-, Listen-, Board-, Timeline-, Kalender- und Summary-Ansichten, Reports und Dashboards. Dazu kommen 100 Automation-Ausführungen pro Monat, 2 GB Speicher und Community-Support. Die vollständige Gegenüberstellung findest du auf der Jira-Preisseite und bei den Jira-Editionen.

Für ein kleines Scrum- oder Kanban-Team reicht Free deshalb häufig aus, um Backlog, Sprints, Bugs, Stories, Workflows und grundlegendes Reporting wirklich produktiv zu testen. Die Grenzen liegen eher bei Administration und Skalierung: Im Free-Tarif fehlen unter anderem die erweiterten Benutzerrollen und Berechtigungen von Standard; außerdem ist Rovo erst in den bezahlten Jira-Tarifen enthalten. Die aktuelle Cloud-Lizenzierung beschreibt zusätzlich die Einschränkungen des Free-Tarifs.

Standard und Premium lassen sich ebenfalls kostenlos testen. Bei den Testzeiträumen lohnt sich ein genauer Blick auf den konkreten Upgrade-Weg: Die aktuelle Jira-Preisseite nennt eine 7-tägige Testversion, während die Cloud-Billing-Dokumentation beim Upgrade aus Free derzeit 14 Tage für Standard und 30 Tage für Premium ausweist. Deshalb solltest du vor dem Start im Admin Hub prüfen, welche Laufzeit für deine konkrete Site angezeigt wird.

Wie funktionieren Scrum, Kanban, Backlog und Sprints in Jira (Software)?

Jira unterstützt unterschiedliche agile Arbeitsweisen und zwingt Teams nicht in ein einziges Framework. Die Agile-Übersicht deckt Scrum, Kanban, gemischte Methoden und agile Skalierung ab.

Bei Scrum priorisiert das Team Arbeit im Product Backlog und zieht ausgewählte Work Items in zeitlich begrenzte Sprints. Der Scrum Guide erklärt die Methode; im Scrum Backlog in Jira lassen sich Work Items priorisieren, Sprints vorbereiten, Epics und Versionen zuweisen und größere Arbeitspakete aufteilen.

Kanban steuert dagegen kontinuierlichen Flow. Das Kanban Board macht Work in Progress sichtbar und hilft mit WIP-Limits und Flow-Metriken, Engpässe zu erkennen. In vielen Teams werden beide Ansätze bewusst kombiniert – beispielsweise Scrum für Feature-Entwicklung und Kanban für Bugs, technische Schulden oder kontinuierliche Verbesserungen.

Wie funktionieren Issue Tracking, Backlog und Workflows in Jira?

Im Issue Tracking wird Arbeit als strukturiertes Work Item erfasst – etwa Aufgabe, Bug, Story, Epic oder eigener Work Type. Work Items können Verantwortlichen zugewiesen, priorisiert, geschätzt, miteinander verknüpft und über ihren Lebenszyklus verfolgt werden. Die Seite zu Project Tracking in Jira zeigt Boards, Timelines und Reporting im Zusammenspiel.

Das Backlog ist der zentrale Planungsraum für noch nicht gestartete Arbeit. Anforderungen werden dort geordnet, priorisiert, Sprints oder Versionen zugewiesen und Epics strukturiert. Damit bleibt das aktive Board auf die tatsächlich laufende Arbeit fokussiert.

Ein Jira Workflow definiert Status und Übergänge eines Work Items. Für komplexere Abläufe stehen Conditions, Validators, Post Functions und Development-Trigger zur Verfügung. Genau hier lohnt sich Zurückhaltung: Ein verständlicher Workflow mit wenigen klaren Status ist häufig stärker als ein theoretisch perfekter Prozess mit zwanzig Übergängen.

Welche Schnittstellen und Integrationen bietet Jira (Software)?

Für Softwareentwicklung und CI/CD kann Jira unter anderem mit Bitbucket, GitHub, GitLab, Jenkins, Azure DevOps und weiteren Tools verbunden werden. Die Übersicht zu Development-Integrationen zeigt, wie Branches, Commits, Pull Requests, Builds, Deployments und Feature Flags in Jira sichtbar werden. Für GitHub und Bitbucket gibt es eigene Integrationen.

Jira kann außerdem Deployment-Daten aus Bitbucket Pipelines, GitHub Actions, GitLab CI/CD, Jenkins oder Azure Pipelines übernehmen. Die Deployment-Integration macht damit sichtbar, ob ein als „Done“ markiertes Work Item tatsächlich bereits in einer Umgebung ausgerollt wurde. Für Kommunikation und Zusammenarbeit gibt es zusätzlich offizielle Integrationen mit Slack und Microsoft Teams.

Auch CRM-, ERP-, CMDB- und andere Business-Systeme lassen sich anbinden. Im Marketplace für CRM-Integrationen finden sich beispielsweise Connectoren zu Salesforce, HubSpot oder Microsoft Dynamics 365. Elements Connect kann Daten aus REST APIs, SQL, CRM-Systemen, Azure AD oder CMDBs wie ServiceNow direkt in Jira-Felder holen. Für individuelle Integrationen stehen zusätzlich die Jira REST API und Webhooks zur Verfügung.

Wie funktionieren Roadmaps, Timelines und Plans in Jira?

Für einzelne Projekte helfen Timelines, größere Arbeitspakete, Zeiträume und Abhängigkeiten sichtbar zu machen. Die Jira-Projektmanagement-Vorlage zeigt, wie Board, Liste und Timeline miteinander kombiniert werden können.

Für größere Strukturen kommen Plans in Jira Premium und Enterprise hinzu. Plans können Work Items aus Boards, Projekten und Filtern in einem gemeinsamen Plan zusammenführen – über mehrere Teams oder größere Programme hinweg. Zusätzliche Hierarchieebenen, Releases, Szenarien und langfristige Planung machen daraus deutlich mehr als eine einfache Gantt-Ansicht.

Besonders nützlich sind die Abhängigkeitsdarstellung und die Kapazitätsplanung. Für die Phase vor der eigentlichen Delivery ergänzt Jira Product Discovery Ideen, Insights und Priorisierung und kann diese anschließend mit Jira-Epics und Umsetzung verbinden.

Was können Automation und Rovo in Jira (Software) übernehmen?

Jira Automation arbeitet mit Triggern, Bedingungen und Aktionen. Regeln können bei Feldänderungen, Zeitplänen, Sprint-Ereignissen oder Versionen starten. In verbundenen Softwareprojekten gibt es zusätzlich Development-Trigger wie „Branch erstellt“ oder „Build fehlgeschlagen“. Die Übersicht zu Automation-Triggern zeigt diese Möglichkeiten im Detail.

Rovo unterstützt in Jira unter anderem beim Erstellen und Aktualisieren von Work Items, Zusammenfassen von Statusinformationen, Strukturieren größerer Aufgaben und beim Finden von Kontext. Die aktuelle Rovo-in-Jira-Übersicht zeigt Work Breakdown, Status Updates und weitere KI-Funktionen.

Zusätzlich gibt es vorgefertigte Rovo Agents wie Work Item Organizer, Bug Report Assistant oder Readiness Checker. Agents können auch über Automation in wiederkehrende Prozesse eingebunden werden. Für professionelle Entwickler ergänzt Rovo Dev den SDLC um Code-Planung, Codegenerierung, Reviews und Automatisierung.

Wie funktionieren Berechtigungen und Jira Administration für Softwareteams?

Jira besitzt mehrere Zugriffsebenen. Globale Berechtigungen gelten für die gesamte Site, Permission Schemes steuern, was Nutzer in einem Projekt tun dürfen, und Work-Item-Security kann einzelne Vorgänge zusätzlich einschränken. Die Übersicht zu den Berechtigungsarten in Jira erklärt diese Ebenen.

In company-managed Umgebungen lassen sich Permission Schemes über mehrere Projekte wiederverwenden. Für sensible Vorgänge können Work Item Security Schemes Sichtbarkeit auf Vorgangsebene begrenzen.

Gerade bei mehreren Projekten wird deshalb eine saubere Jira Administration entscheidend. Wiederverwendbare Workflows, Work Types, Felder, Schemes und Berechtigungen verhindern, dass jede neue Anforderung eine weitere Sonderlösung erzeugt. Die technische Grundlage dafür liefern unter anderem die Workflow-Administrationsfunktionen.

Welche Marketplace Apps und Erweiterungen sind für Jira (Software) sinnvoll?

Bevor eine App installiert wird, prüfen wir immer zuerst, ob Jira die Anforderung bereits mit Plans, Automation, Dashboards, Forms, Workflows oder einer besseren Konfiguration lösen kann. Im Atlassian Marketplace gibt es tausende Jira Apps; unsere Jira-Apps-Übersicht zeigt, welche Kategorien und Prüfungen vor einer Installation besonders wichtig sind.

Für Portfolio-, Gantt-, Ressourcen- und Kapazitätsplanung ist BigPicture eine der bekanntesten Erweiterungen. Für Testmanagement ergänzt Xray Jira um Testpläne, Ausführungen und Traceability. Für umfangreichere Analysen ist eazyBI interessant.

Für externe Datenquellen kann Elements Connect Daten aus REST, SQL, CRM oder Verzeichnissen einbinden. Mit unserer kostenlosen Forge App Bulk User Actions lassen sich mehrere Atlassian-Nutzer gleichzeitig suchen, filtern und verwalten. Fehlt eine sehr spezifische Funktion komplett, können wir außerdem individuelle Jira Apps mit Atlassian Forge entwickeln.

Wie sollte man Jira (Software) sinnvoll einführen oder neu strukturieren?

Eine gute Einführung beginnt nicht mit Feldern und Status, sondern mit der Frage: Wie soll Arbeit zukünftig besser laufen? Welche Aufgabenarten gibt es? Wie wird priorisiert? Wo entstehen Übergaben und Wartezeiten? Welche Teams brauchen gemeinsame Standards und wo ist bewusst unterschiedliche Arbeitsweise sinnvoll?

Dafür holen wir die späteren Nutzer früh an einen Tisch. In Workshops mit Projektverantwortlichen, Product Ownern, Entwicklung, Jira Admins und angrenzenden Teams entsteht zuerst ein verständliches Arbeitsmodell. Auch bei der technischen Umsetzung hilft es, Prozesse zunächst zu skizzieren und dann in einen passenden Jira Workflow zu übersetzen. Die Projektmanagement-Templates und die agilen Jira-Funktionen liefern dafür gute Ausgangspunkte.

Danach werden Work Types, Backlog, Board, Workflow, Berechtigungen, Automation und Reporting so schlank wie möglich umgesetzt. Ein Pilot mit echter Arbeit ist meist wertvoller als eine monatelange Konfiguration auf Basis theoretischer Anforderungen. Mehr zu unserem Vorgehen findest du bei der Jira Beratung und beim Jira Projektmanagement.

Wie unterstützt Techanics bei Jira (Software)?

Wir starten nicht mit einer fertigen Jira-Konfiguration, sondern mit den Menschen, die später damit arbeiten. In gemeinsamen Workshops bringen wir Projektverantwortliche, Product Owner, Entwicklung, Administration und angrenzende Teams an einen Tisch, nehmen Anforderungen auf und schauen, wo Jira konkret Arbeit vereinfachen, beschleunigen oder transparenter machen kann. Unsere Jira Beratung verbindet deshalb Prozessberatung und technische Umsetzung von Anfang an.

Dabei bleiben wir nicht abstrakt. Wir bringen nach Möglichkeit bereits konkrete Lösungsskizzen, Best-Practice-Beispiele und passende Sandbox- oder Testbeispiele mit, damit ihr sehen und ausprobieren könnt, wie ein Board, Workflow, Backlog, Dashboard oder eine Automation für euren Fall funktionieren könnte. Danach entwickeln wir die Lösung gemeinsam weiter, testen sie mit euch, nehmen Feedback auf und passen Anforderungen dynamisch an. Genau diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe beschreiben wir auch auf unserer Wir-Seite.

Unsere Berater sind dabei Berater und Umsetzer zugleich. Wir sagen offen, was mit Jira sinnvoll funktioniert, wo eine einfachere Lösung besser ist und wann eine zusätzliche App wirklich Mehrwert bringt. Wenn der Standard nicht reicht, prüfen wir Marketplace Apps oder entwickeln über Atlassian Forge individuelle Erweiterungen. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend auch die laufende Jira Administration und denken proaktiv mit, wenn sich Teams, Projekte oder Atlassian-Funktionen weiterentwickeln.

Wenn du noch gar nicht weißt, wo du anfangen sollst, ist das genauso in Ordnung. Dann starten wir allgemein über unsere Jira Beratung oder schauen im größeren Zusammenhang über die Atlassian Beratung auf Jira, Confluence, Product Discovery, Apps und weitere Bausteine. Ziel ist nicht, dir möglichst viel Atlassian zu verkaufen, sondern genau die Unterstützung zu geben, die dein Team wirklich weiterbringt.

Was beinhaltet das kostenlose Erstgespräch zu Jira (Software) bei Techanics?

Der Einstieg bei uns ist kostenlos und unverbindlich. In den ersten Gesprächen wollen wir verstehen, was du mit Jira (Software) erreichen möchtest: Geht es um eine neue Einführung, ein bestehendes Setup, Projektmanagement, Scrum oder Kanban, bessere Workflows, Reporting, Schnittstellen oder eine Jira-Landschaft, die mit der Zeit zu kompliziert geworden ist? Dabei sagen wir dir auch offen, wenn eine Anforderung bereits mit Jira-Bordmitteln lösbar ist oder ein anderer Weg sinnvoller erscheint.

Je nach Thema holen wir schon früh die Menschen dazu, die später mit Jira arbeiten. Ein gemeinsamer erster Workshop kann deshalb bereits Teil des Einstiegs sein. Wir bringen konkrete Vorschläge und – wenn sinnvoll – Sandbox-Beispiele, Boards, Workflows oder Automationen zum Anschauen und Ausprobieren mit. Als technische Ausgangspunkte können dabei unter anderem Software-Development-Templates, Projektmanagement-Templates oder die agilen Jira-Funktionen dienen – angepasst wird danach gemeinsam mit euch.

Wenn du zunächst wirklich nur eine Einschätzung möchtest, bleibt es bei Beratung. Wenn du direkt weitergehen willst, können wir aber auch sehr schnell konkret werden. Wir verstehen uns nicht als Berater, die ein Konzept abgeben und verschwinden, sondern als Partner auf Augenhöhe, der mitdenkt, umsetzt, testet und weiterentwickelt. Du bekommst von uns eine ehrliche Einschätzung zu Chancen, Grenzen, Kosten und Best Practices – und eine Empfehlung, die sich an deinem Team und deinem Projekt orientiert. Mehr über unsere Haltung findest du auf unserer Startseite und der Wir-Seite.

Projekt-Ablauf

Wie ein Projekt mit uns abläuft

Schritt 1

Kostenlose Erstberatung

Wir starten mit dir: Wir hören zu, verstehen deine Situation und sagen ehrlich, was sinnvoll ist – und was nicht. Danach folgt ein gemeinsamer Termin mit deinem Team und ein erster Kick-off.

Schritt 2

Angebot

Auf Basis der ersten Gespräche entsteht von uns ein unverbindliches Angebot: pragmatisch strukturiert, klar priorisiert und vom Anfang bis zum Ende sinnvoll durchdacht.

Schritt 3

Umsetzung

Unser eingespieltes Atlassian-Team setzt nach Zeitplan oder dynamisch um – Schritt für Schritt, eng abgestimmt mit euch. Mit klaren Zuständigkeiten, sauberer Umsetzung und Lösungen, die im Alltag wirklich funktionieren.

Schritt 4

Gemeinsam weiterentwickeln

Du und dein Team bleiben Teil des Prozesses. In Workshops und Abstimmungen entwickeln wir die Lösung gemeinsam weiter – nichts wird übergestülpt, alles entsteht im Dialog.

Schritt 5

Go Live

Zum Go-Live sorgen wir für Stabilität und Sicherheit. Mit verständlicher Einführung, passenden Trainings und Begleitung, bis im Alltag deines Teams alles reibungslos funktioniert.

Und danach?

Nachhaltig begleiten

Auch nach dem Go-Live bleiben wir an deiner Seite – für Support, Weiterentwicklung und alle Fragen, die sich später noch zeigen. Wir sind erst zufrieden, wenn auch du komplett zufrieden bist.