Ist dein Jira-Backend über die Jahre unübersichtlich geworden? Wir bei Techanics bringen wieder Ordnung rein und holen mehr aus deinem Jira heraus.

Jira Cleanup: Befrei dein Jira von Altlasten und gewachsenen Strukturen

Ein Jira Cleanup gehört genauso regelmäßig dazu wie das Aufräumen deines Schreibtischs. Nur lassen sich gewachsene Jira-Strukturen nicht einfach wegsortieren. Wenn Workflows nicht mehr passen, Felder ihren Kontext verloren haben, Berechtigungen sich verändern und Status doppelt existieren, reichen Kisten, Besen und Kehrschaufel längst nicht mehr.

Zum Glück gibt es Unterstützung: Der Jira Cloud Site Optimizer (Premium/Enterprise) und Apps wie Optimizer for Jira helfen dir, Altlasten aufzuspüren und manches selbst zu bereinigen. Für nachhaltige Änderungen braucht es aber Erfahrung, Abstimmung mit den Teams und fachliches Know-how.

Als Atlassian Solution Partner haben wir bei Techanics bereits Jira-Instanzen kleiner und großer Unternehmen wieder in Ordnung gebracht. Gerne übernehmen wir deinen Jira Cleanup und machen euer Backend übersichtlicher, passgenauer und langfristig skalierbar – damit sich euer Jira nicht nur anfühlt wie neu, sondern besser funktioniert als je zuvor.

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Jira-Backend & gewachsene Strukturen

Jira Cleanup: So bringst du gewachsene Strukturen wieder in Ordnung.

Du kennst das wahrscheinlich selbst: Anfangs war Jira gut geplant. Dann kommen neue Kolleginnen, Kollegen und Abteilungen dazu; Workflows passen nicht mehr, Felder werden überflüssig und Berechtigungen ändern sich laufend. Besonders in internationalen Teams sammeln sich doppelte Status und Resolutions in verschiedenen Sprachen an. Irgendwann wächst dir die Konfiguration über den Kopf. Wie im Büro sammeln sich ohne regelmäßiges Aufräumen Altlasten an – nur lassen sich verwobene Jira-Prozesse später längst nicht so einfach ausmisten wie ein Schreibtisch.

Genau dann ist ein Jira Cleanup sinnvoll. Wir zeigen dir, wann es nötig wird, welche Werkzeuge Atlassian dafür bietet und worauf du beim Aufräumen achten solltest – damit du keine wichtigen Daten oder Abläufe beschädigst.

Drei Warnsignale für deinen Jira Cleanup

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Woran du erkennst, dass dein Jira einen Cleanup braucht

Zum Jira-Backend gehören mehr als deine Boards: Custom Fields, Feldkontexte, Screens, Schemes, Workflows, Projekte, Rollen, Berechtigungen und Automationen bestimmen, wie eure Arbeit funktioniert. Ein Cleanup umfasst deshalb sowohl die Konfiguration als auch Daten, Filter und Zuständigkeiten. Wenn alles unkontrolliert wächst, werden Eingaben komplizierter, Suchen unübersichtlicher und Änderungen riskanter – diese drei Warnsignale kennst du vielleicht schon.

01 / Doppelte Felder & überladene Masken

Zu viele Felder, kaum noch Übersicht

Doppelte Custom Fields, veraltete Eingabefelder und global genutzte Konfigurationen machen Vorgänge unnötig kompliziert. Die Folge: lange Formulare, widersprüchliche Auswahloptionen und teils mehrdeutige JQL-Suchen.

Doppelte Custom FieldsÜberladene MaskenGlobale FeldkontexteVeraltete FeldoptionenMehrdeutige JQL

02 / Gewachsene Workflows & Fehlkonfigurationen

Workflows, die keiner mehr durchschaut

Neue Teams, Sonderfälle und alte Anforderungen hinterlassen zusätzliche Status, Übergänge und Automationen. Die Folge: unklare Zuständigkeiten, fehlerhafte Abschlussberichte und Regeln, die unnötig oft auslösen.

Inaktive WorkflowsÜberflüssige ÜbergängeDoppelte StatusUnklare AbschlüsseUnnötige Regelläufe

03 / Status-Duplikate & verwaiste Elemente

Alte Projekte, doppelte Status

Alte Projekte, verwaiste Filter und doppelte Status oder Resolutions – oft zusätzlich in verschiedenen Sprachen – häufen sich an. Auch Work-Item-Typen wie „Task“ und „Aufgabe“ werden unnötig mehrfach angelegt. Die Folge: widersprüchliche Auswertungen, mehr Sonderfälle und unübersichtliche Boards.

Doppelte ResolutionsMehrsprachige StatusDoppelte Work TypesVerwaiste FilterVeraltete Projekte

Grundsätzlich gilt: Je einfacher deine Jira-Konfiguration, desto besser. Besonders häufig sorgen zu viele ähnliche Work-Type-Schemes, inaktive Workflows mit weiterhin vorhandenen Statuswerten, überflüssige Custom Fields und doppelte Status oder Resolutions für Chaos. Je früher du solche Varianten vermeidest, desto leichter bleibt Jira langfristig zu verwalten.

Eingebaute Cleanup-Werkzeuge für Jira

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Welche Jira-Cleanup-Funktionen stellt Atlassian bereit?

Für Jira Cloud gibt es den Site Optimizer: Er zeigt, wo ungenutzte Konfigurationen und wachsende Datenbestände geprüft werden sollten. Besonders hilfreich sind Hinweise zu Feldern, Work Items, Projekten, Berechtigungen und technischen Grenzen. Einige Maßnahmen kannst du dort direkt nach Prüfung ausführen, andere führen in die reguläre Jira-Administration. Einen vollständigen, fachlich abgestimmten Cleanup ersetzt das Werkzeug nicht.

Jira Cloud: Site Optimizer Einstellungen → System → Site Optimizer

Der Site Optimizer steht Jira-Admins in Premium und Enterprise zur Verfügung. Er zeigt Konfigurationslimits, Auslastungen und geeignete Bereinigungsmaßnahmen an. Welche Aktionen direkt ausführbar sind, hängt von der jeweiligen Kategorie ab.

Alte Projekte und Work Items finden und gezielt archivieren.

Custom Fields, Feldoptionen und Vorgangstypen prüfen und ungenutzte Konfigurationen reduzieren.

Rollen und Berechtigungsvergaben auswerten und redundante Zuordnungen entfernen.

Grenzen für Workflows und Status erkennen; komplexere Anpassungen anschließend manuell umsetzen.

Jira Cloud Site Optimizer in der Administration
Jira Site Optimizer – Screenshot aus der Jira-Administration.

Wichtig: In Jira Data Center heißt das separate Werkzeug Instance Optimizer und bietet andere, teils weitergehende Funktionen (zum Beispiel Index- und Datenbankprüfungen). Die Cloud-Funktionen sind nicht damit gleichzusetzen.

Sechs Tipps für einen nachhaltigen Jira Cleanup

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Worauf du bei deinem Jira Cleanup wirklich achten solltest

Ein guter Startpunkt sind der Site Optimizer oder die App Optimizer for Jira: Beide helfen, mögliche Altlasten sichtbar zu machen. Trotzdem gilt: Ändere nichts, bevor du den Ist-Zustand, Abhängigkeiten und die Anforderungen deiner Teams kennst. Prüfe gezielt inaktive Workflows, vereinheitlichbare Felder, doppelte Resolutions und Work-Type-Schemes mit zu vielen Spezialfällen. Erst dann solltest du mit einem klaren Plan, fachlicher Abstimmung und Tests vereinfachen. Weniger ist oft mehr.

Icon für Projektarchivierung und klare Projektstrukturen

Erst prüfen, dann archivieren

Prüfe vor der Archivierung per JQL, welche Projekte und Work Items noch gebraucht werden. Kontrolliere Verantwortliche, offene Vorgänge, Abhängigkeiten und Aufbewahrungsfristen. Teste die Auswahl vorab; archiviere statt vorschnell zu löschen. So wird die aktive Arbeit übersichtlicher, während wichtige Historie erhalten bleibt.

BestandsaufnahmeArchivierung statt Löschen
Icon für übersichtliche Jira-Felder und schlanke Konfigurationsschemes

Custom Fields gezielt entschlacken

Prüfe Feld-IDs, Nutzung, Kontexte, Screens und Schemes, bevor du Custom Fields vereinheitlichst. Auch gleichnamige Felder können unterschiedliche Daten speichern oder in JQL und Automationen stecken. Weniger Felder mit klar begrenzten Kontexten bedeuten übersichtlichere Masken und weniger Pflegeaufwand.

Feldkontexte & SchemesKlare Eingabemasken
Icon für vereinfachte Jira-Workflows und Automationen

Workflows mit deinen Teams vereinfachen

Bereinige Status immer im Zusammenhang mit ihren Workflows – geteilte Schemes, Übergänge und Boards hängen daran. Prüfe auch Resolution-Duplikate und korrekte Abschlusswerte. Statt deutsche und englische Status oder Resolutions doppelt anzulegen, nutze Jira-Übersetzungen. So bleiben Abläufe und Auswertungen konsistent.

Geteilte WorkflowsWeniger Sonderwege
Icon für konsistente Labels, Jira-Filter und Boards

Labels und JQL sauber abstimmen

Vereinheitliche Labels nicht blind: Gespeicherte JQL-Filter steuern Boards, Dashboards und Automationen. Prüfe Filter-Eigentümer, Audit-Logs und Feldänderungs- statt Update-Trigger. Kontrolliere unter Insights → Plattformnutzung eure Automation-Steps: unnötige Ausführungen können ab Dezember 2026 Zusatzkosten verursachen.

Labels & JQLStabile Boards
Icon für Jira-Zugriffsrechte, Apps und Lizenzprüfung

Berechtigungen und Kosten prüfen

Prüfe in Atlassian Administration Verzeichnis → Benutzer und im Abrechnungsportal Abonnements. Vergleiche letzte Aktivität, lizenzgebende Gruppen und App-Zugriffe: Auch Einladungen können schon kostenpflichtig sein. Entferne Rechte erst nach Teamabstimmung. So sparst du Lizenzkosten, ohne Zugänge zu verlieren.

Zugriffe & AppsKosten kontrollieren
Icon für nachhaltige Jira-Governance und wiederkehrende Reviews

Work Types bündeln, neue Altlasten vermeiden

Prüfe Work Types und Work-Type-Schemes: Nicht jeder Sonderfall braucht einen eigenen Typ. Bündle ähnliche Anforderungen und teile sinnvolle Schemes projektübergreifend. Vereinbare Namensregeln, Verantwortliche und regelmäßige Reviews, bevor neue Varianten entstehen. Weniger Sonderfälle machen Jira verständlicher, wartbarer und langfristig skalierbar.

Regelmäßige ReviewsSkalierbar bleiben

Unser Tipp: Arbeite dich in Jira-Einstellungen → Work Items bei der Konfigurationsprüfung am besten von unten nach oben durch: zuerst Resolutions und Status, danach Felder und Feldkontexte, Workflows und Workflow-Schemes und schließlich Work Types und Work-Type-Schemes. Das ist eine sinnvolle Reihenfolge für die Bestandsaufnahme, nicht für sofortiges Löschen: Prüfe bei jedem Schritt Nutzung, Abhängigkeiten und die zuständigen Teams, bevor du Änderungen umsetzt.

Vier praktische JQL-Abfragen für deinen Jira Cleanup Aufklappen
Offene Work Items ohne Aktualisierung seit 30 TagenstatusCategory != Done AND updated < -30d
Überfällige, nicht abgeschlossene Work ItemsstatusCategory != Done AND duedate < startOfDay()
Abgeschlossen, aber ohne ResolutionstatusCategory = Done AND resolution IS EMPTY
Noch offen, aber mit ResolutionstatusCategory != Done AND resolution IS NOT EMPTY

Wichtig: Die Resolution-Abfragen gelten nicht für alle Projekttypen – in teamverwalteten JSM-Projekten ist das Feld teilweise nicht verfügbar. Für die tatsächliche Zeit in einem Status benötigst du die Statushistorie, nicht nur updated.

Über die Backend-Bereinigung hinaus

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Erweiterter Jira Cleanup-Check: Vier Prüfungen für dauerhaft saubere Abläufe

Felder, Workflows und Work Items sind nur ein Teil eines gründlichen Cleanups. Mit diesen vier ergänzenden Kontrollen behältst du auch Zugriffe und Lizenzkosten, Automationen, öffentliche Freigaben und Integrationen im Blick. So erkennst du neue Risiken frühzeitig. Menüpfade können je nach Cloud-Oberfläche abweichen.

Check 1: Lizenzen & Adminrechte

Monatlich
Wer?
Organisationsadmin für den vollständigen CSV-Export; User-Access-Admin kann Jira-Zugriffe für seine App entziehen.
Wo?
Atlassian Administration → Verzeichnis → Benutzer → ⋯ → Export users.
Prüfen
CSV mit App access und Group membership exportieren. Jira-Zugriffe, Adminrollen und letzte Nutzung prüfen; 60–90 Tage Inaktivität sind ein guter Anlass zur Rückfrage.
Maßnahme
Nicht benötigte Zugriffe erst nach Rücksprache entziehen. Automations-Verantwortliche und technische Konten vorher kontrollieren.

Check 2: Automationen prüfen

Täglich / wöchentlich
Wer?
Jira-Admin für globale Regeln; Projektadmin für eigene Projektregeln, sofern diese Verwaltung erlaubt ist.
Wo?
Global: Jira → Einstellungen → System → Globale Automation → ⋯ → View performance insights. Projekt: Projekteinstellungen → Automation → Audit log.
Prüfen
Some errors, Loop und Throttled untersuchen. Auch viele No action-Läufe können auf unnötige Trigger hinweisen – sind aber nicht automatisch Fehler.
Maßnahme
Ausführungen im Audit-Log nachvollziehen (90 Tage), Trigger und Bedingungen eingrenzen; kritische Regeln zeitnah korrigieren.

Check 3: Filter & Dashboards absichern

Wöchentlich
Wer?
Jira-Admin mit Administer Jira für die Gesamtübersicht; Besitzer bearbeiten eigene Filter und Dashboards.
Wo?
Jira → Einstellungen → System → Filter bzw. Freigegebene Elemente → Dashboards.
Prüfen
Auf öffentliche Freigaben, inaktive Besitzer und fehlerhafte gespeicherte JQL-Abfragen achten. Prüfe dabei auch Boards, die auf diesen Filtern beruhen.
Maßnahme
Freigaben begrenzen und Eigentümer übertragen. Public sharing in der Allgemeinen Konfiguration abschalten; bestehende Freigaben zusätzlich einzeln korrigieren.

Check 4: Apps, Tokens & Webhooks prüfen

Monatlich
Wer?
Organisations-/Site-Admin für Apps; Organisationsadmin für API-Tokens; Jira-Admin für Webhooks.
Wo?
Atlassian Administration → Apps → Sites → Connected apps; Insights → API token activity. Webhooks: Jira → System → WebHooks.
Prüfen
App-Zweck, Verantwortliche und Berechtigungen prüfen. Token-Aktivität ist zentral für verwaltete Konten sichtbar; bei Webhooks auf veraltete Ziel-URLs achten.
Maßnahme
Abhängigkeiten testen, ungenutzte Tokens widerrufen und veraltete Webhooks zunächst deaktivieren.

So arbeiten wir bei Techanics

Wir übernehmen deinen Jira Cleanup – und machen dein Jira besser als zuvor.

Bei Techanics bekommst du mehr als einen einmaligen Cleanup: Wir übernehmen Analyse, Abstimmung, Bereinigung und die passenden Cleanup-Checks – und optimieren eure Jira-Strukturen so, dass ihr langfristig Zeit und Administrationsaufwand spart.

Wir schauen zuerst, welche Strukturen ihr tatsächlich braucht: Welche Workflows unterstützen eure Arbeitsweise? Welche Felder liefern wichtige Informationen, und welche Einstellungen machen alles nur komplizierter? Dafür sprechen wir mit den Menschen, die täglich mit Jira arbeiten.

Anschließend gestalten wir eine passgenaue, nachvollziehbar dokumentierte Struktur, testen Änderungen und stimmen sie mit euch ab. Wir denken bewusst über den einmaligen Cleanup hinaus: klare Zuständigkeiten, weniger unnötige Sonderfälle und Konfigurationen, die auch mit neuen Teams und Anforderungen skalieren. So bekommt ihr nicht einfach ein aufgeräumtes Jira, sondern eines, mit dem ihr besser arbeiten könnt als zuvor.

Passgenau statt Standardlösung Nachvollziehbar & getestet Skalierbar für die Zukunft
01 Prüfen & verstehen 02 Gezielt optimieren 03 Abstimmen & testen 04 Bereinigen & absichern

Jira Cleanup mit Techanics

Räum mit den Altlasten auf – und hol mehr aus deinem Jira heraus.

Ob einmaliger Cleanup, regelmäßige Optimierung oder Vorbereitung auf eine Cloud-Migration: Wir bringen Übersicht in deine gewachsenen Jira-Strukturen. Wir denken weiter als bis zur nächsten Bereinigung – mit passgenauen, dokumentierten Lösungen, die auch bei neuen Teams und Anforderungen funktionieren. Unser Ziel: ein Jira, das danach nicht nur aufgeräumter ist, sondern besser funktioniert als je zuvor.

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Entdecke unserere Lösungen für Jira Cleanup: Mach dein Backend wieder fit für die Zukunft.

Unsere Arbeit beginnt nicht mit einem Paket. Wir gehen immer erst mit den Menschen in den Austausch, die täglich damit arbeiten, und verstehen ihre Prozesse. Weil Probleme zwar vergleichbar sind, aber die Unternehmen verschieden, schaffen wir so echten Mehrwert. Schreib uns gerne für ein kostenloses Erstgespräch.

Marino, Custom Success Manager und Teamlead bei Techanics
Marino
Atlassian Consultant

Unsere beste Referenz: zufriedene Kunden

Kunden und Partner von Techanics

Jira Cleanup mit Techanics

Wir räumen dein Jira nicht nur auf. Wir machen es fit für die Zukunft.

Ein Jira Cleanup ist mehr als das Löschen alter Felder und Workflows. Wir finden heraus, welche Strukturen dein Team tatsächlich braucht, was sich sicher vereinfachen lässt und wie deine Jira-Instanz danach übersichtlicher, zuverlässiger und langfristig skalierbar bleibt.

Persönliche Teamabstimmung und sichere Planung der Jira-Cleanup-Maßnahmen

Erst verstehen & sicher umsetzen

Wir prüfen erst. Und ändern nur, was wirklich sinnvoll ist.

Bevor wir etwas verändern, sprechen wir mit deinen Teams und prüfen bestehende Abläufe, Nutzung und Abhängigkeiten. So wissen wir, was bleiben muss, stimmen Eingriffe ab und testen Änderungen, bevor sie produktiv gehen.

Gemeinsame Beratung über das Vereinfachen historisch gewachsener Jira-Strukturen

Konsequent vereinfachen

Weniger Sonderfälle. Mehr Übersicht.

Doppelte Status und Resolutions, zu viele Work-Type-Schemes oder Custom Fields mit ähnlichem Zweck? Wir vereinheitlichen, was wirklich zusammengehört – und berücksichtigen bei mehrsprachigen Teams vorhandene Übersetzungen.

Beratung zur gezielten Verbesserung von Jira-Workflows, Boards, Filtern und Automationen

Gezielt besser machen

Wir holen noch mehr aus deinem Jira heraus.

Nach dem Aufräumen schauen wir weiter: Lassen sich Workflows vereinfachen, Boards übersichtlicher gestalten, Filter hilfreicher aufbauen oder Automationen optimieren? Wir passen Jira an eure tatsächliche Arbeit an – damit Abläufe nicht nur sauberer, sondern spürbar besser werden.

Teamabstimmung über skalierbare Jira-Strukturen für neue Teams und zukünftige Anforderungen

Langfristig skalierbar

Dein Jira wächst mit – ohne neues Konfigurationschaos.

Wir legen klare Standards für neue Felder, Workflows und Work Types fest, dokumentieren Entscheidungen und regeln Zuständigkeiten. So entstehen weniger Sonderfälle und dein Jira bleibt auch mit neuen Teams, Projekten und Anforderungen übersichtlich und skalierbar.